Angenehmes, mildes, tropisches Klima. Stetig wehende Passatwinde bringen willkommene Kühlung. Sonniger und trockener als die anderen karibischen Inseln. Die Trockenzeit dauert von Dezember bis Juni. Von Juli bis November gibt es manchmal kurze, tropische Regenschauer. Von November bis März scheint die Sonne im Durchschnitt 8-10 Std., zwischen April und Oktober 8-9 Std. Tropische Wirbelstürme kann es zwischen Juni und November geben.
Barbados hat ein gut ausgebautes Straßennetz, und auch die Ostküste ist über die neue Verbindungsstraße schneller zu erreichen. Die Fahrt von Bridgetown nach Speightstown dauert ca. 30 Min., nach Holetown und Oistins ca. 20 Min. Bus (Internet: http://transportboard.com): Regelmäßiger Busverkehr mit günstigen Fahrpreisen verbindet Bridgetown mit allen Teilen der Insel. In der Hauptverkehrszeit sind die Busse oft überfüllt. Busse fahren von ca. 6 Uhr morgens bis Mitternacht. Die Endstation jedes Busses ist Speightstown. Mini-Busse: Lizensierte Mini-Busse, die an ihrem Nummernschild mit der Aufschrift ‘ZR’ zu erkennen sind, verkehren auf der ganzen Insel und können jederzeit überall angehalten werden. Es gibt keine festen Fahrpläne. Taxi: Standardtarife gelten für alle Strecken, eine Preisliste ist vom Fremdenverkehrsamt erhältlich. Mietwagen: Verschiedene Fahrzeugtypen vom Mofa bis zur Limousine können am Flughafen, bei Autovermietungen in Bridgetown oder großen Hotels gemietet werden. Benzin ist verhältnismäßig preiswert. Fahrzeuge sind stunden-, tage- oder wochenweise zu mieten. Unterlagen: Eine örtliche, temporäre Fahrerlaubnis (Visitor’s Driver’s Licence) wird in den Büros des Ministry of Transport, am Flughafen und auf Polizeirevieren gegen eine Gebühr von 10 BDS$ ausgestellt. Autovermieter sind ebenfalls bei den nötigen Formalitäten behilflich. Der Führerschein kann auch von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus gebucht werden. Ein gültiger nationaler oder internationaler Führerschein muss vorgelegt werden.
Verkehrsbestimmungen:
Linksverkehr.
Geschwindigkeitsbegrenzungen:
innerhalb geschlossener Ortschaften: 60 km/h;
außerhalb geschlossener Ortschaften: 80 km/h.
Bridgetown hat ein Linienbusnetz. Taxis verkehren überall in der Stadt.
Direktflüge von Frankfurt/Main nach Barbados bietet Condor (DE) (Internet: www.condor.com), Lufthansa (LH) (Internet: www.lufthansa.de) in Kooperation mit anderen Airlines.
Von Zürich fliegt u.a. Swiss International (LX) (Internet: www.swiss.com) und Air France (AF) (Internet: www.airfrance.com), von Wien aus u.a. Austrian Airlines (OS) (Internet: www.aua.com) in Kooperation mit anderen Airlines.
British Airways (AB) (Internet: www.britishairways.com) bietet Flüge ab allen größeren deutschen Flughäfen sowie ab Zürich, Genf und Wien an. Caribbean Airlines (Internet: www.caribbean-airlines.com/) fliegt ab London nach Barbados.
27.50 US$ (55 BD$) beim Abflug. Ausgenommen sind Transitreisende und Kinder unter 12 Jahren.
Grantley Adams International (BGI) (Internet: www.gaiainc.bb/) liegt 13 km östlich von Bridgetown, in der Provinz Christ Church. Flughafeneinrichtungen: Post, Apotheke, Tourist-Information, Mietwagenschalter, Hotel-Reservierungsschalter, Bank, Bar, Duty-free-shop sowie zahlreiche Geschäfte, Konferenzräume und Restaurants. Der Flughafen ist behindertenfreundlich eingerichtet. Regelmäßiger Busverkehr zur Stadt (Fahrzeit 30 Min, fahren alle 10 Min.). Taxis fahren rund um die Uhr (Fahrzeit 30 Min.).
Der Hafen in Bridgetown (Internet: www.bridgetowncruiseterminals.com) wird von internationalen Kreuzfahrtlinien u.a. von Star Clippers (Internet: www.starclippers.com) angelaufen. Nähere Informationen vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen). Der Terminal für Kreuzfahrtschiffe bietet mehrere Duty-free-Shops, einen Markt für einheimische Waren, Restaurant/Bar, Tourist-Information, Wechselstube, Mietwagenschalter, Mobiltelefonverleih, Telefon- und Faxstelle.
Internationale Direktdurchwahl; internationale Vorwahl für Telefonate von Barbados ins Ausland: 011.
TDMA und GSM 900 Mobilfunknetz wird betrieben von Cable & Wireless Barbados (Internet: www.cwwionline.com).
Anschlüsse in den größeren Hotels und bei Barbados External Telecommunications Ltd.
Auf Barbados gibt es etwa 20 Internetcafés. Hauptinternetanbieter sind Cable & Wireless BET (Internet: www.cwwionline.com), CaribSurf (Internet: www.caribsurf.com) und Sunbeach (Internet: www.sunbeach.net).
Können beim Barbados External Telecommunications Office in Wildley, St. Michael, aufgegeben werden. Die Hauptniederlassung in Bridgetown hat einen Telefon- und Telegrammservice. Die Zweigstelle in Wildey, St. Michael, ist 24 Std. geöffnet. Cable and Wireless Ltd. in der Lower Broad Street (Öffnungszeiten: Mo-Fr 07.00-19.00 Uhr, Sa 07.00-13.00 Uhr) ist für weltweite Nachrichtenübermittlung zuständig. Telexgeräte können auch gemietet werden.
Zustellung in Bridgetown zweimal täglich, einmal in ländlichen Gebieten. Die roten Briefkästen stehen überall. Das Hauptpostamt in Bridgetown öffnet Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr, andere Postämter Mo 07.30-12.00 und 13.00-15.00 Uhr, Di-Fr 08.00-12.00 und 13.00-15.15 Uhr.
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
Die Unterschiede zwischen der Ost- und Westküste sind so ausgeprägt, dass man beiden einen Besuch abstatten sollte. Die Ostküste am Atlantik ist wenig bebaut und von einer unverfälschten, rauen Schönheit. Die Westküste ist der Karibik zugewandt. Hier sind zwar fast alle Hotels zu finden, aber die Küste hat dennoch ihren Reiz und ihre vornehme Eleganz bewahrt. Der Barbados National Trust bietet Informationen über verschiedene Möglichkeiten der Freizeitgestaltung an, wie Wandern oder Touren mit dem Fahrrad.
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Barbados wurde 1536 von den Portugiesen »entdeckt«,
stand danach jedoch vom 17. Jahrhundert bis zur
Unabhängigkeitserklärung 1966 unter britischer Oberhoheit. Die
Hauptstadt Bridgetown wirkt besonders englisch – hier gibt es sogar
eine Miniaturausgabe des Trafalgar Square, komplett mit einer
Statue des englischen Admirals Lord Nelson. Die Stadt ist relativ
klein, auf einem Stadtbummel kann man sich ganz in Ruhe die
Hauptsehenswürdigkeiten anschauen: Fairchild-Markt, die St.-Michaels-Kathedrale (1789), die alte Synagoge, die Garnison Savannah, Queen’s Park, Belleville, das Government House und das Museum von Barbados. Im Temple Yard wird ein Rastafari-Straßenmarkt abgehalten.
Von der Pfarrkirche St. John
hat man einen herrlichen Blick auf die Ostküste. Auf dem Friedhof liegt
Ferdinando Paleologus begraben, möglicherweise ein Nachfahr
byzantinischer Kaiser.
Ausflugsziele:
Codrington College in der Nähe der Consett Bay, eines der ältesten theologischen Seminare der westlichen Hemisphäre, wurde 1745 erbaut.
Morgan Lewis Windmill steht im Scotland District St. Andrew.
Die holländische Windmühle aus der Zeit der großen Zuckerrohrplantagen
ist sehr gut erhalten. Die Mühle ist restauriert worden und für
Besucher zugänglich.
Newcastle Coral Stone Gates: Die Tore in St. Joseph wurden von der 20th Century Fox für den Film »Island in the Sun« errichtet. In den terrassenförmig angelegten Andromeda Gardens kann man sich bei einem Spaziergang die üppigen Tropenpflanzen ansehen.
Welchman Hall Gully von St. Thomas
ist eine tiefe Schlucht, die im 19. Jahrhundert mit seltenen Obst- und
Gewürzbäumen bepflanzt wurde. Heute gehört dieser botanische Garten dem
National Trust (Bund für Naturschutz und Denkmalpflege).
The East Coast Road,
die an der Ostküste entlangführt, bietet einen atemberaubenden Ausblick
über die tosenden Atlantikwellen, die an der Felsenküste brechen.
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Holetown (St. James): Auf dem Denkmal im Ortskern wird 1605 als
das Gründungsjahr angegeben, tatsächlich wurde die Stadt jedoch erst
1627 gegründet. Einige Gebäude aus dieser Zeit sind erhalten geblieben.
In St. James, der ersten Kirche der Stadt, steht ein Taufstein
aus dem 17. Jahrhundert. Die Kirchenglocke trägt die Inschrift »God
bless King William, 1696«.
Einen Besuch wert ist Harrisons Cave in St. Thomas.
Diese geisterhaft erleuchtete Tropfsteinhöhle mit Stalagmiten und
Stalaktiten ist besonders eindrucksvoll. Eine kleine Bahn fährt durch
die 1,5 km lange Höhle. Tägliche Öffnungszeiten: 09.00-16.00 Uhr.
Flower Forest
ist ein botanischer Garten, in dem die ganze Vielfalt der exotischen
barbadischen Pflanzenwelt zu bewundern ist. Spazierwege auf dem
Parkgelände bieten spektakuläre Ausblicke auf Chalky Mountain, Mount Hillaby und den Atlantik.
An der Ostküste der Insel in Bathsheba scheinen
die pastellfarbenen Häuser der Stadt an den Kreidefelsen festgewachsen
zu sein, die hoch über dem Atlantik aufragen. Der Ort ist für seine
zahlreichen Töpfereien und Keramikwaren bekannt.
Gun Hill von St. George
war einst ein militärischer Beobachtungsposten. Hier hat ein englischer
Soldat einen Löwen in die Felswand eingemeißelt. Sehenswert ist
ebenfalls die St. George’s Church (18. Jahrhundert), die einen wunderschönen Altar hat.
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Diese Bilderbuchküste mit weißen Sandstränden und türkisblauem Meer wird auch Millionaires Row (»Straße der Millionäre«) genannt.
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Speightstown liegt im nordwestlichen St. Peter. Dies ist
ein für die Westindischen Inseln typisches Dorf mit Holzhäusern,
Geschäften, alten Kirchen und lebensfrohen, freundlichen Einwohnern.
Die Ruinen der einst imposanten Plantagen-Villa Farley Hill House sind mit Hibiskusblüten und Weihnachtssternen überwachsen. Einen Besuch wert ist ebenfalls St. Nicholas Abbey.
Das Herrenhaus aus der Zeit der großen Plantagen ist gut erhalten und
beeindruckt durch seine persischen Rundbögen und den gut gepflegten
Garten.
Am nördlichsten Punkt der Insel (St. Lucy) befindet sich die Animal Flower Cave.
Diese Höhle wurde nach und nach vom Meereswasser ausgespühlt und
geformt. Die Korallenfelsen leuchten hier in den verschiedensten
Farbschattierungen.
An der Atlantikküste entlang fährt man durch Zuckerrohranbaugebiet mit kleinen Kirchen und malerischen Holzhäusern. Bei Crane Beach gibt es besonders schöne Ausblicke.
Sam Lord’s Castle
im Süden der Insel, der einstige Wohnsitz eines Plantagenbesitzers,
dient jetzt als Hotel und ist mit wunderschönen Möbeln aus barbadischem
Mahagoni eingerichtet.
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Der Ökotourismus gewinnt zunehmend an Bedeutung in Barbados und die Möglichkeiten für Radfahrer und Wanderfreunde werden erweitert. Informationen, auch über besondere Veranstaltungen, sind vom Barbados National Trust vor Ort erhältlich. Adresse: Wildey House, Wildey, St. Michael. Tel: 436 90 33, 426 24 21. Fax: 429 90 55. (E-Mail: natrust@sunbeach.net; Internet: www.trust.funbarbados.com). Die Vielfalt der Biotope auf der Insel ist eindrucksvoll und erhaltenswert. Vor allem die folgenden Gebiete geben einen besonderen Eindruck der barbadischen Flora und Fauna: Mangrovensümpfe (Graeme Hall Swamp), Feuchtgebiete, tropischer Regenwald und dramatische Schluchten (Turners Hall Woods, Jack-in-the-Box Gully, Welchman Hall Gully), Kalksteinhöhlen (Harrison’s Cave), Steilküste, Dünen (Ostküste, Chancery Lane Beach), Korallenriffe und Meeresschutzgebiete (Atlantis Submarines, Barbados Marine Reserve) und das Wild Life Reserve.
Wichtige Wirtschaftszweige
Größter Wirtschaftszweig auf Barbados war bisher der Zuckerrohranbau – die konstant niedrigen Weltmarktpreise der achtziger und neunziger Jahre veranlassten die Regierung jedoch, verstärkt den Tourismus zu fördern und die Leichtindustrie auszubauen. Der Tourismus bietet mittlerweile die meisten Arbeitsplätze. Zucker und Rum haben sich als Exportfaktor etabliert. Die Leichtindustrie (Elektronik-Bauteile, elektrische Geräte) war weniger erfolgreich, da die Nachfrage in den USA, dem Hauptabsatzmarkt dieser Produkte, stark zurückging. Erdöl ist ein weiterer wichtiger Industriezweig des Landes - zwei Drittel der vor der Küste gewonnen Mengen werden exportiert, der Rest ist für den Eigenbedarf bestimmt. Die Erdölgewinnung wurde Mitte der neunziger Jahre forciert. Der Dienstleistungssektor hat einen Anteil von etwa 78% am Bruttoinlandsprodukt, die Industrie 16% und der Agrarsektor 6% (Stand: 2000).
Wirtschaftslage
In den Jahren 2002 und 2003 sank das Wirtschaftswachstum, weil die Besucherzahlen im Tourismussektor rückläufig waren. Seit 2005 war ein erneutes Wachstum zu verzeichnen, was vor allem auf verbesserte Wirtschaftsbedingungen in den USA und Europa zurückzuführen ist. Das Land konnte im Jahr 2006 eine seit sieben Quartalen konstante Wachstumsrate von über 3 % verzeichnen – so viel wie noch nie zuvor. 2008 betrug die Wachstumsrate der Wirtschaft vor dem Hintergrund der sich ausweitenden Weltwirtschaftskrise und rückläufigem Tourismus nur noch 1,5 %.
Aus einer im Jahr 2008 unternommenen Bewertung des Index of Economic Freedom (Index der wirtschaftlichen Freiheit) geht hervor, dass die Wirtschaft von Barbardos zu 71,3 % frei ist und in der Welt den 21. Rang einnimmt. Die Insel liegt mit den damit einhergehenden verbesserten Investitionsbedingungen weit über dem Durchschnitt der Region.
Barbados verfügt über gut ausgebaute Verkehrs- und Telekommunikationsnetze - ein großer Pluspunkt für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung des Landes.
Wirtschaftspolitik
Die Regierung versucht die hohe Arbeitslosigkeit von 10,5 % (Stand: 2003) durch Anreize für ausländische Direktinvestitionen sowie die Prvatisierung der verbliebenen staatlichen Unternehmen zu senken.
Barbados erhält finanzielle Unterstützung aus Großbritannien und den USA und ist Mitglied der karibischen Wirtschaftsgemeinschaft CARICOM, die besonders den regionalen Handel vorangetrieben hat. Zwischen der Schweiz und den Barbados besteht seit dem 22. Dezember 1995 ein Investitionsschutzabkommen zum Schutz und zur Förderung gegenseitiger Investitionen. Die Karibikinsel ist um ein neues Präferenzabkommen mit der Europäischen Union bemüht.
Handelspartner
Die wichtigsten Handelspartner sind die USA (35% aller Importe kommen von dort), Großbritannien und die CARICOM-Länder.
Tropenanzüge oder Hemd und Krawatte sind angebracht. Die Gepflogenheiten unter Geschäftsleuten sind denen in Europa sehr ähnlich, z.B. das Austauschen von Visitenkarten.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-16.00 Uhr.
Barbados Chamber of Commerce and Industry (Industrie- und Handelskammer)
Braemar Court, Deighton Road, St. Michael
Tel: (246) 620 47 50.
Internet: www.bdscham.com
Barbados Investment & Development Corporation (Investitions- und Entwicklungskorporation)
PO Box 1250 Pelican House, Princess Alice Highway, Bridgetown
Tel: 427 53 50.
Internet: www.bidc.com
Barbados möchte sich als bester Tagungsort der Karibik etablieren. Geschäftsreisenden und Veranstaltern von Konferenzen und Tagungen stehen vor allem in Bridgetown eine Anzahl von voll klimatisierten und bestens ausgestatteten Einrichtungen zur Verfügung. Sie bieten Kapazitäten von 15 bis 2.500 Teilnehmern. Weitere Auskünfte von:
Barbados Conference Services Limited
Two Mile Hill, St. Michael
Tel: 467 82 00.
Internet: www.bcslbarbados.com
Spezialitäten der Insel sind fliegender Fisch, Hummer, Süßkartoffelbrei, Brotfrucht, Plantainbananen, Okraschoten und Yamswurzeln. Seeigel (Oursin oder Sea Egg) ist eine ganz besondere Delikatesse. Im tropischen Klima der Insel gedeihen Avocados, Birnen, die exotischen Sour Sops, Papayas, Mangos, Bananen, Feigen und Kokosnüsse. Hotelgäste müssen ihre Mahlzeiten nicht immer im eigenen Hotel einnehmen, sondern können ohne Aufpreis in einem anderen Hotel der gleichen Klasse essen gehen.
Vorsicht vor den Früchten des Manchineel-Baumes, die Äpfeln ähnlich sehen – sie sind äußerst giftig!
Getränke: Große Auswahl an Mixgetränken wie z. B. Sangria oder diversen Cocktails auf Rum-Basis (Rumpunsch, Planters Punch usw.). Die auf Barbados gebrannten Rumsorten, u. a. Mount Gay, zählen zu den besten der Welt. Kenner schätzen den Cockspur’s Five Star. Viele Bars erinnern an englische »Pubs« und schenken echtes englisches Bier aus (das sogenannte Bitter, halbdunkel und obergärig). Banks ist die einheimische (helle) Biersorte.
Auf den Westindischen Inseln feiert man gern und viel und hat dazu jede Menge Gelegenheit in Nachtclubs, Diskotheken, Bars oder am Strand. Unterhaltungsangebote von Limbo über Feuerschlucker und Steelbands bis hin zu Tanzkapellen gibt es überall. Die meisten Bands spielen Calypso und Reggae, ein paar auch exzellenten Rhythm ’n’ Blues. Oft wird eine (relative preiswerte) Eintrittsgebühr verlangt. Wie überall in der Karibik öffnen und schließen Unterhaltungslokale je nach Saison. Bootsfahrten (Fun Cruises) an der Küste entlang sind sehr beliebt, Abfahrt ist in der Regel zweimal täglich, und an Bord gibt es diverse Unterhaltungsprogramme, Buffets und Bars. Karibische Dinner-Shows sind gut besucht und bieten normalerweise Steelbands, tanzende Männer auf Stelzen, Gegrilltes und (kostenlose) Drinks bis in die frühen Morgenstunden.
Seit dem 17. Jahrhundert ist Barbados ein Handelszentrum und verfügt heute über exzellente Geschäftsbeziehungen zu den anderen Karibikinseln. Hochwertige, preiswerte Waren sowie ausgezeichneter Service machen das Einkaufen, vor allem im Shopping-Zentrum Bridgetown, zu einem echten Vergnügen in diesem ostkaribischen Steuerparadies. Gegen Vorlage von Flugticket und Reisepass können viele Artikel zollfrei eingekauft werden. Die Preise sind nicht die niedrigsten, aber die hohe Qualität der internationalen Waren, von Schmuck, Bekleidung und Keramik macht den Einkauf doch lohnenswert. Rum, Stroharbeiten, Korallenschmuck, Batikstoffe, bunt bedruckte Baumwollstoffe und Holzschnitzereien sind die schönsten Mitbringsel.
Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr, Sa 08.30-16.00 Uhr. Supermärkte sind samstags häufig auch länger geöffnet.
Golf: Barbados hat sich in den letzten Jahren zu einer der schönsten Golfdestinationen in der Karibik entwickelt. Das Hotel Sandy Lane verfügt über zwei Golfplätze mit 18 Löchern (Country Club Course und Green Monkey Course) und einen mit 9 Löchern (The Old Nine), deren Benutzung man im Voraus reservieren muss. Ein weiterer 18-Loch-Platz wurde in Durants, Christ Church, bei Bridgetown eröffnet. Der Royal Westmoreland Golf Course lässt das Herz jedes Golfers höher schlagen. Mit dem Barbados Golf Club, dem Royal Westmoreland Golf & Country Club, dem Rockley Golf Club, dem Almond Beach Golf Course und dem Belair Golf Club hat sich Barbados weltweit unter Golfbegeisterten einen Namen gemacht. Reiten: Es gibt mehrere Reitställe. Tennis wird viel gespielt. Volleyball und Hockey sind ebenfalls beliebt. Pferderennen: Es gibt drei große Rennen auf der Garrison Savannah im Frühling, Sommer und Herbst. Polo wird ebenfalls gespielt. Wassersport: Schwimmen, Tauchen, Segeln, Windsurfen und Wasserski an der Süd- und Westküste. Die meisten Hotels stellen Wassersportgeräte und Taucherausrüstungen gegen eine Leihgebühr zur Verfügung. Die Korallenriffs von Carlisle Bay und dem Folkstone Marine Park mit ihren zahlreichen Schiffswracks sind Schnorchelparadiese. Sportfischen: Boote zum Sportfischen können gemietet werden. Im April findet das alljährliche Turnier im Tiefseefischen, das Mutual/Mont Gay International Tournament, statt. Wandern: Der Barbados National Trust organisiert jeden Sonntag geführte, dreistündige und kostenlose Wandertouren. Näheres vom Fremdenverkehrsamt (s. Addressen) oder unter www.barbados.org/hike.htm. Kricket ist Nationalsport auf Barbados, und in der besonders trockenen Zeit (Januar - Juni) kann man Profis und Amateuren dabei zusehen.
Jan. Barbados Jazz Festival, versch. Orte. Febr. Holetown Festival (zum Gedenken an die Landung der ersten Siedler auf Barbados), St. James. März Holder’s Season (Kunstfestival), St. James. März- Apr. Kricket Weltcup, versch. Orte in der Karibik. März-Mai Congaline-Karnival, versch. Orte. Apr. Oistins Fish Festival, Oistins. Mai Gospelfest. Mai Jazzfestival. Mai Keltisches Festival. Jul.-Aug. Crop Over Festival (Kostümparaden und Calypsomusik zum Ende der Zuckerrohrernte), Bridgetown. Aug. Hockey-Festival. Okt. International Bridge Festival. Nov. Unabhängigkeitsfestival der Kultur und Künste. Dez. Run Barbados Road Race (Marathon).
Genaue Angaben zu Sonderveranstaltungen vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen). Informationen sind ebenfalls dem wöchentlichen Veranstaltungskalender The Visitor und der alle 14 Tage herausgegebenen Informationsbroschüre The Sunseeker zu entnehmen.
Umgangsformen: Auf Barbados geht es im Allgemeinen gemächlich zu, man genießt das Leben. Architektur und Verwaltungsstruktur erinnern in vielem an englische Provinzstädte.
Kleidung: Legere Kleidung wird überall akzeptiert. In Hotels und Restaurants wird abends etwas elegantere Kleidung (Anzug mit Krawatte, Abend- oder Cocktailkleid) erwartet.
Rauchen: Das Rauchen ist an öffentlichen Orten verboten. In Hotels ist das Rauchen auf den Zimmern und in Restaurants sowie auf Balkonen und Terrassen nicht gestattet.
Badebekleidung gehört an den Strand.
Trinkgeld: Gepäckträger erwarten 1 BDS$ pro Gepäckstück. In Restaurants und Nachtklubs überlässt man die Höhe des Trinkgeldes dem Ermessen des Gastes. In Hotels ist der Bedienungszuschlag in der Regel in der Rechnung enthalten, ansonsten sind 10-15 % üblich.
Das Spektrum reicht von exklusiven Luxushotels bis zu einfachen Pensionen. Die Luxushotels liegen an der Westküste, die preiswerteren Hotels findet man im Südwesten. An der Ostküste gibt es nur wenige Hotels und Pensionen. In der Hauptsaison im Winter sind die Hotels teurer. Die Winterpreise gelten vom 16. Dezember bis zum 15. April. Auf alle Übernachtungspreise wird eine Regierungssteuer von 7,5 % aufgeschlagen, und fast alle Hotels erheben einen Bedienungszuschlag von 15 %. Klimaanlagen sind üblich, die meisten Hotels haben Swimmingpools. Oft gelten die in Hotelführern angegebenen Preise ausschließlich für Übernachtung ohne Verpflegung.
Kategorien: Es gibt kein Sterne-System. Hotels bieten in der Regel entweder den European Plan (EP = nur Übernachtung) oder den Modified American Plan (MAP = Halbpension) an. Näheres vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen) oder von der Barbados Hotel and Tourism Association, PO Box 711C, Fourth Avenue, Belleville, St. Michael (Tel: 426 50 41. Internet: www.bhta.org).
Camping ist im Allgemeinen nicht gestattet, Ausnahmen für Jugendgruppenreisen.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt während der Monate Juni bis Oktober vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.
Die Krankenversorgung ist gut. Privatbehandlung ist möglich, einige Privatkliniken stehen zur Verfügung. Es gibt auch deutschsprachige Ärzte. Die beiden Krankenhäuser haben hochqualifiziertes Personal.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Rücktransport im Notfall wird empfohlen.
Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.
[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind und innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete oder aus Panama oder Suriname einreisen wollen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitpassagiere auf Barbados.
[2] Typhus kann vorkommen, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.
[3] Das Leitungswasser ist stark gechlort und als Trinkwasser nicht geeignet. Wasser sollte in Flaschen gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch ist pasteurisiert und der Konsum von Milchprodukten ist unbedenklich. Der Genuss von Schweinefleisch, Mayonnaise, rohem Salat und Milchprodukten aus ungekochter Milch sollte vermieden werden. Fleisch- oder Fischgerichte sollten nur gut durchgekocht und heiß serviert gegessen werden. Obst sollte geschält und Gemüse gekocht werden.
2011
1 Jan Neujahr
21 Jan Errol Barrow-Tag
22 Apr Karfreitag
25 Apr Ostermontag
28 Apr Tag der Volkshelden
1 May Tag der Arbeit
13 Jun Pfingstmontag
1 Aug Tag der Befreiung
3 Aug Kadooment-Tag
30 Nov Unabhängigkeitstag
25 Dec Weihnachten
2012
1 Jan Neujahr
21 Jan Errol Barrow-Tag
6 Apr Karfreitag
9 Apr Ostermontag
28 Apr Tag der Volkshelden
1 May Tag der Arbeit
28 May Pfingstmontag
1 Aug Tag der Befreiung
6 Aug Kadooment-Tag
30 Nov Unabhängigkeitstag
25 Dec Weihnachten
Die folgenden Artikel können im Handgepäck zollfrei nach Barbados eingeführt werden (Personen ab 18 Jahren):
200 Zigaretten oder 100 Zigarren oder 230 g Tabakwaren;
1 l Spirituosen oder Wein;
eine geringe Menge Parfüm oder eine angemessene Menge Eau de Toilette für den persönlichen Gebrauch;
Souvenirs bis zu einem Wert von 100 BDS$.
Drogen aller Art, Fleisch und Fleischprodukte, ausländischer Rum, frisches Obst sowie Gebrauchsgegenstände (z.B. Taschen und Kleidung) aus Tarnmaterial.
1 Barbados-Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: BDS$, BBD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 20, 10, 5 und 2 BDS$; Münzen im Wert von 1 BDS$ und 25, 10, 5 und 1 Cent.
Anmerkung: Der Barbados-Dollar ist an den US-Dollar gebunden.
Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar und Euro in bar. Die günstigsten Wechselkurse erhält man bei Banken. Die Barbados National Bank und die sechs vertretenen internationalen Banken haben neben ihren Zentralen in Bridgetown Filialen in Hastings, Worthing, Holetown und Speightstown. Bankautomaten sind ebenfalls vorhanden.
Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden europa- und weltweit akzeptiert. Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden in Barbados an zahlreichen Geldautomaten akzeptiert, aber nicht in Geschäften. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.
Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.
Gängige Kreditkarten wie Diners Club, Visa, American Express, Discover und MasterCard werden in den den meisten Geschäften, Restaurants und Hotels akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Werden von allen Banken, größeren Geschäften und den meisten Hotels und Restaurants angenommen. Reiseschecks in US-Dollar werden empfohlen.
Landes- und Fremdwährungen dürfen in unbegrenzter Höhe eingeführt werden, Für die Einfuhr von Fremdwährung besteht Deklarationspflicht. Die Ausfuhr von Landeswährung ist Ausländern nicht gestattet. Fremdwährungen dürfen bis in Höhe der deklarierten Beträge, abzüglich der Umtauschbeträge, ausgeführt werden.
I. Allg. Mo-Do 08.00-15.00 Uhr, Fr 08.00-17.00 Uhr.
| 1.00 EUR = 2.64 BBD |
| 1.00 CHF = 2.2 BBD |
| 1.00 USD = 2 BBD |
| 1.00 EUR = 1.32 USD |
| 1.00 CHF = 1.1 USD |
| Wechselkurse vom 30 April 2012 |
Verlängerungsmöglichkeit in Barbados.
Allgemein erforderlich, muss offiziell während des gesamten Aufenthalts gültig sein. Eine Restgültigkeit von mindestens 6 Monaten über den Aufenthalt hinaus ist jedoch ausdrücklich empfohlen. Hinweis: Zum Teil verlangen Fluggesellschaften abweichende Reisedokumente bzw. Restgültigkeiten.
Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass mit Lichtbild oder eigener Reisepass.
Österreicher: Eigener Reisepass.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Hinweis: Allein reisende Minderjährige sollten eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten in englischer Sprache mitführen. Es muss außerdem ersichtlich sein, wer in Barbados die Verantwortung für den/die Minderjährigen trägt (z. B. schriftliche Einladung). Diese Person muss die Abholung vom Flughafen übernehmen.
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für touristische Aufenthalte von bis zu 6 Monaten (sofern nicht anders angegeben) bei Nachweis eines Rück- oder Weiterflugtickets und ausreichender Geldmittel für die Dauer des Aufenthaltes:
EU-Länder, Schweiz und Türkei ([1] Ausnahmen: Staatsbürger von Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakische Republik, Tschechische Republik und Ungarn für Aufenthalte bis zu 3 Monaten).
Hinweis: Bei der Ankunft wird i.d.R. eine Aufenthaltserlaubnis für 28 Tage gewährt, die beim Immigration Department (s. Aufenthaltsgenehmigung) verlängerbar ist.
Touristen-, Geschäfts- und Studentenvisum.
Deutschland, Österreich und Schweiz Touristen- und Geschäftsvisum: 100 US$ (einmalige Einreise), 200 US$ (mehrmalige Einreise) (Quelle: Ministry of Foreign Affairs). Die Visumgebühren sind von Nationalität und Dauer des geplanten Aufenthalts abhängig und gelten für visumpflichtige Staatsangehörige, die eine gültige Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, Österreich oder die Schweiz haben.
Persönlich oder postalisch beim Konsulat bzw. bei der Konsularabteilung der Botschaft.
(a) 2 Antragsformulare.
(b) 2 Passfotos.
(c) Reisepass, der bei der Einreise nach Barbados noch mindestens 6 Monate gültig ist (ggf. mit Aufenthaltsgenehmigung) sowie Kopien der relevanten Seiten.
(d) Gebühr (bei persönlicher Antragstellung in bar; bei postalischer Antragstellung: internationale Postanweisung oder Verrechnungsscheck).
(e) Firmenschreiben bei Geschäftsreisen.
(f) Frankierter Einschreiben-Rückumschlag bei postalischer Antragstellung.
Anfragen an das Immigration Department, Careenage House, Wharf Road, Bridgetown, Barbados (Tel: (246) 434 41 00. Internet: www.foreign.gov.bb).
Touristenvisum: ca. 2 Wochen.
Ausländer müssen während ihres Aufenthalts über ausreichende Geldmittel verfügen.
Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Für Haustiere muss eine Einfuhrgenehmigung beim Landwirtschaftsministerium beantragt werden. Hunde und Katzen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dürfen nicht direkt nach Barbados eingeführt werden. Weitere Informationen unter http://www.advertpush.com/agri/index.php?option=com_content&view=article&id=203:importation-of-animals&catid=71:veterinary-services-department&Itemid=101 und http://www.advertpush.com/agri/images/stories/Vet_Services/documents/knowcentre/Importing_Dogs__Cats.pdf.
Atlantischer Ozean, wird aber als Karibikinsel angesehen. Die östlichste der Winward-Inseln.
416 km².
270.000 (2008).
649 pro km².
Bridgetown. Einwohner: 80.000 (2008).
Parlamentarische Monarchie (im Commonwealth) seit 1966. Verfassung von 1966. Zweikammerparlament: Senat (21 ernannte Mitglieder) und Nationalversammlung (30 gewählte Mitglieder). Unabhängig seit 1966 (ehemalige britische Kolonie).
Barbados ist die östlichste der Karibikinseln und liegt etwa 320 km nordöstlich von Trinidad. Die Strände im Süden und Westen bestehen aus feinem weißen, teilweise rosafarbenen und honiggelben Sand. An der Ostküste tobt die Brandung des Atlantik gegen die felsige Küste. Barbados hat ein tropisches Klima, durch die ständig wehenden Passatwinde herrschen fast das ganze Jahr über angenehme Temperaturen. Auf den fruchtbaren Böden wird hauptsächlich Zuckerrohr angebaut. Die Insel ist überwiegend flach und nur im Norden sanft hügelig.
Amtssprache ist Englisch, Umgangssprache Bajan, ein kreolischer Dialekt.
Auf der Insel gibt es mehr als 100 religiöse Gruppen, vorwiegend Christen (hauptsächlich Anglikaner, aber auch Katholiken, Baptisten, Mitglieder der Pfingstbewegung, Siebenten-Tags-Adventisten, Zeugen Jehovahs, Mormonen, die Heilsarmee und Quaker); weiterhin jüdische, hinduistische und muslimische Minderheiten.
MEZ -5. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Barbados.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -5 Std. und im Sommer -6 Std.
110-115 V, 50 Hz. Adapter stehen in den meisten Hotels zur Verfügung.
David Thompson, seit Januar 2008.
Königin Elizabeth II., seit 1952, repräsentiert durch den Generalgouverneur Sir Clifford Straughn Husbands, seit 1996.
c/o Avaireps Tourism GmbH,
Sonnenstraße 9, D-80331 München
Tel: (089) 23 66 21 70.
Internet: www.barbados-karibik.de
Mo-Fr 09.30-17.30 Uhr;
(auch für Österreich und die Schweiz zuständig).
100 Avenue Franklin Roosevelt, B-1050 Brüssel
Tel: (+32) (02) 732 17 37 oder (02) 732 18 67.
Internet: www.foreign.gov.bb
Mo-Fr 10.30-15.30 Uhr.
(Zuständig für Deutschland, Österreich und die Schweiz)
Seitzstraße 9-11, D-80538 München
Tel: (089) 21 57 86 30.
Mo-Fr 09.00-14.00 Uhr.
(mit Visumerteilung)
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Tel: (01) 505 74 55.
Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr.
Barbados
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 05.04.2012
Unverändert gültig seit: 04.04.2012
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Piraterie
Segler sollten beachten, dass Raubüberfälle auf ankernde oder sich in Küstennähe befindende Schiffe bzw. Fälle von Piraterie in der Ostkaribik sporadisch vorkommen und entsprechende Maßnahmen ergreifen (Vorsicht mit spontanen Gästen an Bord, Eigensicherung bei Nacht). Notrufe an die Polizei/Küstenwache über 911 (Mobiltelefon) sind möglicherweise zuverlässiger als Dringlichkeitsrufe über mobilen Seefunk.