Tropisch. Trockenzeit Januar - Mai, Regenzeit Juni - Dezember. Die Durchschnittstemperatur beträgt 28°C.
In Grenada kann man Boote aller Art mieten. Das Angebot reicht von Jachten mit Mannschaft bis zum kleinen Boot für Alleinsegler. Inselrundfahrten sind beliebt. Es gibt einen regelmäßigen Fährverkehr nach Carriacou (Fahrzeit 90 Min.).
Das Straßennetz umfasst ca. 1050 km. Die Straßen sind eng und gewunden. Taxis sind die besten Verkehrsmittel. Preise sind gesetzlich festgesetzt. Busse sind preiswert, aber langsam. Der Hauptbusbahnhof befindet sich am westlichen Ende der Granby Street. Minibusse verkehren zwischen Hillsborough, Windward und Tyrell Bay. Mietwagen: In St. George’s oder St. Andrew’s kann man von der Limousine bis zum Mini-Moke alle erdenklichen Fahrzeuge mieten. Mindestalter: über 25 Jahre. Kreditkarten werden nicht immer akzeptiert. Unterlagen: Unter Vorlage des eigenen Führerscheins erhält man einen befristeten einheimischen Führerschein (ca. 30 EC$). Internationaler Führerschein empfohlen, aber nicht Vorschrift. Mindestalter 25 Jahre.
Linksverkehr.
von St. George’s zu den folgenden größeren Städten/Inseln (ungefähre Angaben in Std. und Min.):
| Flugzeug | Schiff | Bus/Pkw | |
| Grenville | - | - | 0.35 |
| Carriacou | 0.20 | 1.30 | - |
Condor (DE) (Internet: www.condor.de) fliegt von Frankfurt nonstop nach Grenada. Von anderen deutschen Flughäfen geht die Verbindung meist über London.
British Airways (BA) (Internet: www.ba.com) fliegt zweimal wöchentlich ab London über Barbados nach Grenada.
Von Wien bestehen Verbindungen mit Austrian Airlines (OS) (Internet: www.aua.com), von Zürich mit Swiss (LX) (Internet: www.swiss.com).
50 EC$; 25 EC$ für Kinder von 5-12 Jahren.
Grenada International Airport (Point Salines) (GND) liegt 11 km südlich der Hauptstadt. Er ist von 5.00 bis 23.00 Uhr geöffnet. Busse und Taxis. Flughafeneinrichtungen: Duty-free-Shop, Bank, Souvenirgeschäfte, Snackbars und Restaurants, Mietwagenschalter.
Kreuzfahrtschiffe u.a. von Celebrity Cruises, Costa Cruise Lines, Silversea Cruises (Internet: www.silversea.com), Holland America Line (Internet: www.hollandamerica.com), Princess Cruises (Internet: www.princesscruises.com), Phoenix Reisen und Norwegian Cruise Lines (Internet: www.ncl.com) legen regelmäßig in St. George’s an. 70% aller Touristen besuchen Grenada im Rahmen einer Kreuzfahrt.
Täglich gibt es Verbindungen mit einem Katamaran nach Carriacou, Petit Martinique und zur Isle de Ronde. Das Verkehrsamt erteilt Auskünfte über Fahrpläne und Fahrpreise.
Selbstwählferndienst.
TDMA Mobilfunknetz, betrieben von Cable & Wireless Caribbean Cellular (Internet: www.caribcell.com). Roaming-Verträge existieren. Mobiltelefone können vor Ort gemietet werden. Ein von Grenada Wireless Ventures betriebenes GSM 900/1900-Netz besteht.
Können bei Cable & Wireless in St. George’s aufgegeben werden.
Internetanschlüsse sind inselweit vorhanden. Anbieter ist Caribsurf (Internet: www.caribsurf.com).
International Cable & Wireless (West Indies) Limited bieten einen begrenzten Dienst. Das Büro öffnet wochentags 07.00-19.00 Uhr, sonn- und feiertags 07.00-10.00 und 16.00-18.00 Uhr.
Das Hauptpostamt ist in St. George’s in der Lagoon Road beim Hafen, geöffnet Mo-Do 08.00-16.00 Uhr, Fr 08.00-16.30 Uhr. Zweigstellen gibt es in allen Städten und Dörfern. Briefmarken sind auch in den Läden erhältlich, in denen Postkarten gekauft werden können. Hotelrezeptionen nehmen Briefsendungen für ein Trinkgeld von ca. 1 US$ entgegen. Luftpostsendungen brauchen ca. 4 Wochen nach Europa. Internationale Zusteller wie Federal Express, DHL und UPS unterstützen das nationale Postsystem.
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
Wichtige Wirtschaftszweige
Der Fremdenverkehr ist die wichtigste Einnahmequelle. Zunehmend spielt der Offshore-Finanzdienstleistungsektor eine größere Rolle. Der Anteil des Agrarsektors lag 2003 bei 5,4 %. Dabei spielt die Gewürzherstellung eine wichtige Rolle. Muskatnuss, Kakao, Bananen und Zucker sind die wichtigsten Exportgüter. Die Industrie hat einen Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 18 %, der des Dienstleistungssektors liegt bei 76,6 %.
Wirtschaftslage
Durch Naturkatastrophen, wie den immer wiederkehrenden Wirbelstürmen, ist die stark auf den Tourismus ausgerichtete Wirtschaft Grenadas sehr anfällig. Die Zahl der Touristen, die 2003 noch bei 142.355 lag, sank 2004 auf 133.865 und 2005 sogar auf 98.244. 2004 und 2005 wurde Grenada von zwei Hurrikans heimgesucht, wovon Ivan (2005) einen Großteil der Tourismusinfrastruktur zerstörte. Dank internationaler Direktinvestitionen ist sie weitestgehend wieder aufgebaut. Da die meisten Touristen aus Europa, den USA und Kanada kommen, sind Umsatzrückgänge aufgrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise seit 2008 unvermeidbar. Um sich von der Abhängigkeit vom Tourismus zu lösen, wurde mit der Suche nach den vor Grenadas Südostküste vermuteten Erdöl- und Erdgasvorkommen begonnen, die bisher aber noch zu keinen Ergebnissen führte.
Wirtschaftspolitik
Die Regierung strebt eine größere Diversifizierung der Wirtschaft an und fördert u. a. die Fischerei. Die Bemühungen waren jedoch bisher nicht von Erfolg gekrönt.
Grenada gehört u.a. dem CARICOM (karibische Handelsgemeinschaft) sowie der Organisation Ostkaribischer Staaten an.
Handelspartner
Haupthandelspartner sind Großbritannien, die USA, die CARICOM-Partnerländer, Japan und Kanada.
Geschäftssprache ist Englisch. Geschäftszeiten der Behörden: Mo-Do 08.00-11.45 und 13.00-16.00 Uhr, Fr bis 17.00 Uhr.
Grenada Chamber of Industry and Commerce (Industrie- und Handelskammer)
Decaul Building, Mount Gay, PO Box 129, St. George’s
Tel: 440 29 37.
Internet: www.grenadachamber.org
Acht Hotels auf der Insel haben Tagungsräume mit Kapazitäten für 25-300 Personen. Weitere Informationen, Broschüren und Planungshilfen vom Grenada Board of Tourism (s. Adressen).
Meeresfrüchte, einheimische Gemüse und Früchte, Calaloo Soup (ähnelt Spinat), Krebse, Meeresschnecken (Lambi) und Avocado-Eis sind die kulinarischen Spezialitäten. Fast alle Hotels und Restaurants bieten neben exotischen einheimischen Fischgerichten auch englische, europäische und nordamerikanische Spezialitäten an.
Getränke: Eine einheimische Firma produziert zahlreiche Fruchtgetränke. Der Insel-Rum und das Carib-Bier sind ausgezeichnet. Die Bars bieten eine große Auswahl an Wein, Spirituosen und Cocktails. Der hiesige Rum wurde früher in Fässern mit der Aufschrift Georgius Rex Old Grenada versandt. Die Anfangsbuchstaben GROG sollen der Ursprung für das Seemannsgetränk sein.
Hotels bieten Diskotheken und Unterhaltungsprogramme mit Musik, Tanz und Kabarett.
Besonders empfehlenswert sind Gewürze, Strohflechtereien, bedruckte Baumwoll- und andere Stoffe. Zahlreiche Duty-free-Shops verkaufen Waren aus der ganzen Welt.
Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 08.00-16.00 Uhr, Sa 08.00-13.00 Uhr.
Golf- und Tennisanlagen sind vorhanden, auch in den Hotels. Wassersport: Ausrüstungen für jeden Bedarf stehen zur Verfügung. Segeln: Ganzjährig werden Regatten veranstaltet, und Segelboote aller Art können gemietet werden. Näheres vom Verkehrsamt. Fischen: Alljährlich im Januar findet ein Wettbewerb statt.
Jan. Grenada La Source Sailing Festival (Segelfestival), Grand Anse Beach. Febr. Unabhängigkeitstag. Febr. Karneval, Carriacou. Apr. Regatta rund um die Insel. Jun. Geburtstagsfeiern der Fischer, Gouyave. Aug. Grenada Karneval, St. Georges. Dez. Carriacou Parang Festival, Beginn in Hillsborough, dann inselweit. Dez. Weihnachten im Regenwald.
Weitere Informationen vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).
Umgangsformen: In der Kultur machen sich auch heute noch die Einflüsse der britischen und französischen Kolonialmächte sowie der katholischen Kirche bemerkbar. Der Big Drum-Tanz auf Carriacou und der Shango-Tanz in Grenada entstanden durch den Einfluss afrikanischer Sklaven.
Kleidung: Legere Kleidung wird akzeptiert, Badekleidung gehört an den Strand.
Rauchen ist überall erlaubt.
Trinkgeld: In allen Hotelrechnungen sind 8% Steuern enthalten. 10% des Rechnungsbetrags sind als Trinkgeld angemessen. Taxifahrer erwarten ein Trinkgeld.
Auf Grenada gibt es zahlreiche moderne Luxushotels, Vorausbuchung empfohlen. Es gibt auch preiswerte Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen. 8% Steuer und 10% Service werden auf Rechnungen aufgeschlagen. Einzelheiten und eine Liste der Hotelpreise vom Fremdenverkehrsamt. Informationen auch von der Grenada Hotel Association, Ross Point, PO Box 440, St. George’s. Tel: 444 13 53. (Internet: www.grenadahotelsinfo.com)
Im Grand Etang National Park sowie auf Grundstücken mancher Schulen und Kirchen kann man sein Zelt aufschlagen, muss aber zuvor eine Genehmingung einholen.
Bilharziose-Erreger können in manchen Teichen und Flüssen vorkommen (geringes Infektionsrisiko), das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kann vorkommen. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Hepatitis A tritt auf. Eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A wird empfohlen, bei Langzeitaufenthalten auch gegen Hepatitis B.
HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.
Aufgrund der sehr schlechten medizinischen Versorgung sollte unbedingt vor Reiseantritt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die einen Rücktransport im Notfall mit einschließt. Es gibt ein allgemeines Krankenhaus in St. George’s und kleine Krankenhäuser in Mirabeau and Carriacou.
[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende in Grenada.
[2] Typhus kann vorkommen, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.
[3] Landesweit besteht eine erhöhte Gefahr für Magen- und Darminfektionen. Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch ist pasteurisiert und kann unbesorgt verzehrt werden, ebenso wie einheimische Milchprodukte, Fleischwaren, Geflügel, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse.
In der warmen Jahreszeit (April bis September) sollte man den Verzehr von Fisch (internationale Hotels ausgenommen) vermeiden. Es besteht die Gefahr, dass diese Fische giftige Algen aufgenommen haben, die auch bei Menschen zu schweren Vergiftungen führen können.
2011
7 Feb Unabhängigkeitstag
22 Apr Karfreitag
25 Apr Ostermontag
1 May Tag der Arbeit
13 Jun Pfingstmontag
23 Jun Fronleichnam
1 Aug Emanzipationstag
8 Aug - 9 Aug Karneval
25 Oct Erntedankfest
1 Nov Neujahr
25 Dec - 26 Dec Weihnachten
2012
1 Jan Neujahr
7 Feb Unabhängigkeitstag
6 Apr Karfreitag
9 Apr Ostermontag
1 May Tag der Arbeit
28 May Pfingstmontag
7 Jun Fronleichnam
1 Aug Emanzipationstag
6 Aug - 7 Aug Karneval
25 Oct Erntedankfest
25 Dec - 26 Dec Weihnachten
Folgende Artikel können im Handgepäck zollfrei nach Grenada eingeführt werden (Personen ab 18 J.):
200 Zigaretten oder 250 g Tabakwaren;
1 l Wein oder Spirituosen;
250 ml Eau de Toilette und Parfüm für den persönlichen Gebrauch.
1 Ostkaribischer Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: EC$, XCD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 20, 10 und 5 EC$; Münzen im Umlauf: 1 EC$ sowie 25, 10, 5, 2 und 1 Cent.
Der Ostkaribische Dollar ist an den US-Dollar gebunden.US-Dollar werden fast überall angenommen, Wechselgeld erhält man häufig in Ostkaribischen Dollar.
Den besten Wechselkurs erhält man in Banken.
Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.
American Express, Visa, MasterCard, Diners Club und Eurocard werden in der Regel akzeptiert. Die meisten Geschäfte, Restaurants, Hotels und Mietwagenfirmen nehmen Kreditkarten an. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Sollten in US-Dollar ausgestellt sein.
Keine Beschränkungen.
Mo-Do 08.00-14.00, Fr 08.00-16.00 Uhr.
| 1.00 EUR = 3.55 XCD |
| 1.00 CHF = 2.96 XCD |
| 1.00 USD = 2.69 XCD |
| Wechselkurse vom 30 April 2012 |
Allgemein erforderlich, muss er bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass mit Lichtbild oder eigener Reisepass.
Österreicher: Eigener Reisepass.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Hinweis: Allein reisende Minderjährige sollten eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Eltern/Sorgeberechtigten mitführen.
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für einen Aufenthalt von bis zu 3 Monaten:
EU-Länder und Schweiz.
Touristen- und Geschäftsvisum.
35 £ + 5 £ Porto für die Zustellung des visierten Reisepasses.
Bis zu 3 Monaten.
Informationen von der Botschaft in Brüssel (s. Kontaktadressen), Anträge an die Grenada High Commission (The Chapel, Archel Road, West Kensington, GB-London WI4 9QH. Tel: (+44) (020) 73 85 44 15).
(a) 1 Antragsformular mit adressiertem Rückumschlag und internationaler Post-Antwortgutschein.
(b) 2 Passfotos.
(c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist.
(d) Buchungsbestätigung über Hin- und Rückflugtickets.
(e) Hotelbuchungsbestätigung oder anderer Unterkunftsnachweis.
(f) Gebühren (in bar oder Beleg über internationale Postanweisung).
Geschäftsvisum zusätzlich:
(g) Brief des Geschäftspartners in Grenada.
Unterschiedlich je nach Nationalität und Reisezweck.
Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.
Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Für Haustiere werden ein amtstierärztliches Gesundheitszeugnis aus dem Herkunftsland und eine Einfuhrgenehmigung (entry authority) vom Government Veterinarian in St. George's benötigt.
Karibik, Windward-Inseln.
344,5 qkm.
90.343 (Schätzung 2008).
262 pro qkm.
St. George’s. Einwohner: 5.203 (Schätzung 2009).
Parlamentarische Monarchie (im Commonwealth) seit 1974. Verfassung von 1973. Zweikammerparlament mit 15 gewählten und 13 ernannten Mitgliedern.
Grenada liegt in der Karibik. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und die südlichste der Windward-Inseln. In der Mitte der Insel verläuft eine Bergkette. Mit 840 m ist Mount Saint Catherine die höchste Erhebung auf der Insel. Die abwechslungsreiche Landschaft besteht aus tropischen Regenwäldern, Schluchten und untätigen Vulkanen. Carriacou und Petit Martinique gehören ebenfalls zu Grenada.
Amtssprache ist Englisch. Französisches Patois wird von einer Minderheit gesprochen.
53% römisch-katholisch, 13,8% anglikanisch, protestantische Minderheiten 33,2 %. Afroamerikanische Religionen.
MEZ -5. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung auf Grenada.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -5 Std. und im Sommer -6 Std.
230 V, 50 Hz. Adapter erforderlich.
Tillman Thomas, seit Juli 2008.
Königin Elizabeth II., vertreten durch den Generalgouverneur Carlyle Arnold Glean, seit 2008.
c/o Discover the World Marketing,
Schenkendorfstr. 1, D-65187 Wiesbaden
Tel: (0611) 267 67 20.
Internet: www.grenadagrenadines.com
Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr und Mo-Do 14.00-17.00 Uhr, Fr 14.00-16.00 Uhr.
Avenue de la Toison D'or 24, 5eme Etage, B-1050 Brüssel
Tel: (+32) (02) 223 73 03.
Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr.
(auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständig).
The Chapel, Archel Road, West Kensington, GB-London WI4 9QH
Tel: (+44) (020) 73 85 44 15.
(auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständig)
Grenada
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 11.04.2012
Unverändert gültig seit: 04.04.2012
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Piraterie
Segler sollten beachten, dass Raubüberfälle auf ankernde oder sich in Küstennähe befindende Schiffe bzw. Fälle von Piraterie in der Ostkaribik sporadisch vorkommen und entsprechende Maßnahmen ergreifen (Vorsicht mit spontanen Gästen an Bord, Eigensicherung bei Nacht). Notrufe an die Polizei/Küstenwache über 911 (Mobiltelefon) sind möglicherweise zuverlässiger als Dringlichkeitsrufe über mobilen Seefunk
Kriminalität
Wie die gesamte Region hat auch Grenada eine Zunahme der Gewaltkriminalität zu verzeichnen. Es wird daher grundsätzlich zu Vorsicht bei Spaziergängen in wenig belebten Vierteln bzw. Parks größerer Städte und Siedlungen, besonders nach Einbruch der Dunkelheit, geraten.