Ganzjährig warmes Wetter. Die Hauptregenzeit ist von Juni bis Oktober, aber kurze Schauer können jederzeit auftreten. Hurrikans sind selten.
Air Martinique (PN) vermietet Hubschrauber und Flugzeuge. Touristische Überflüge bieten u.a. Alizes Air Services, ACF Aviation und Heli Blue (Internet: www.heliblue.com).
Fähren verkehren regelmäßig zwischen Fort-de-France und den Trois Ilets und Sainte-Anne über Anse Mitan, sowie Pointe du Bout, Anse à l’Ane und Anses d’Arlet. Kinder bezahlen den halben Preis. Weitere Auskünfte von Vedettes Madinina (Internet: www.vedettesmadinina.com) und von Matinik Cruise Line in Fort-de-France.
Das Straßennetz ist gut, und die Straßen sind asphaltiert.
Fernbus: Es gibt nur wenige Busverbindungen. Es fahren hauptsächlich örtliche Kleinbusse, die mit dem Schild "TC" versehen sind. Diese fahren von frühmorgens bis 18.00 Uhr in regelmäßigen Abständen von Pointe Simon in Fort-de-France mit Zwischenstopps zu anderen Orten auf den Inseln. Preise sind festgelegt und günstig.
Taxis unterliegen staatlicher Kontrolle und sind verhältnismäßig preiswert, wenn man sie mit anderen Fahrgästen teilt. Sammeltaxis fahren von früh morgens bis 18.00 Uhr von Pointe Simon ab. Für Nachtfahrten wird ein Zuschlag erhoben.
Mopeds und Fahrräder können ebenfalls gemietet werden. Das Angebot an Mietwagen ist ausgezeichnet. Mindestalter: 21 Jahre. Meist muss eine Kaution hinterlegt werden. Unterlagen: Der nationale Führerschein mit einjähriger Fahrpraxis reicht aus.
Air France (AF), Corsair (Internet: http://www.corsairfly.com/), Air Antilles Express (Internet: www.airantilles.com) und Air Caraibes (Internet: www.aircaraibes.com) fliegen Martinique an. Zubringerflüge zu den Air France-Flügen bestehen von verschiedenen deutschen, österreichischen und schweizer Flughäfen.
Fort-de-France (FDF) (Lamentin) liegt 11 km östlich der Stadt. Duty-free-Shop, Post, Wechselstube, Tourist-Information, Restaurants, Geschäfte, Mietwagenschalter, Taxistand.
Martinique wird von vielen internationalen Kreuzfahrtlinien angelaufen, darunter Holland America (Internet: www.hollandamerica.com), Norwegian Cruise Line (Internet. www.ncl.de) und Princess Cruises (Internet: www.princess.com). Fast die Hälfte aller Besucher Martiniques sind Kreuzfahrtteilnehmer.
Es gibt Autofähren zwischen Martinique und Dominica, Guadeloupe, Miami, St. Lucia und San Juan (Puerto Rico). Weitere Informationen: Express des Iles (Tel: 63 32 75. Internet: www.express-des-iles.com) oder Brudey’s Frères (Tel: 70 08 50. Fax: 70 53 75).
Können in den meisten Hotels aufgegeben werden.
GSM 1800 und GSM 900. Netzbetreiber sind Améris (Internet: www.francetelecom.com), Orange Caraibe (Internet: www.orangecaraibe.com) und Bouygues Telecom Caraibe (Internet: www.bouyguestelecomcaraibe.com). Der Sende-/Empfangsbereich für Mobilfunk umfasst auch die Französischen Antillen und Französisch-Guyana.
Internetanbieter ist wanadoo (Internet: www.wanadoo.fr). In den großen Städten gibt es Internetcafés.
Briefmarken sind in den Läden erhältlich, in denen Postkarten gekauft werden können. Hotelrezeptionen nehmen Briefsendungen für ein Trinkgeld von ca. 1 US$ entgegen. Luftpostsendungen brauchen ca. 4 Wochen nach Europa. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 07.00-18.00 Uhr und Samstag vormittags. Internationale Kuriere unterstützen das nationale Postsystem.
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
In Sainte-Anne, Diamant und Anses d’Arlets befinden sich einige der schönsten Badestrände der Insel.
Der 1430 m hohe Vulkan Mont Pelée im Norden brach
zuletzt 1902 in einer unglaublichen Explosion aus, die die Bergspitze abhob und
die Stadt St. Pierre mit allen 30.000 Einwohnern unter sich begrub. Die wenigen
Überreste von St. Pierre werden heute von Touristen besucht. Wandfotos werden im
Musée Volcanologique ausgestellt. Das Gelände wurde zu einem Park- und
Erholungsgebiet ausgebaut. In Carbet befindet sich das Centre d’Art
Paul Gauguin und in der Nähe die restaurierte Plantage von Leyritz,
in der man noch heute die ehemaligen Sklavenhütten sehen kann. Nördlich dieser
Region liegt das größte Urlaubsgebiet von Martinique, der Pointe du
Bout.
In der Stadtmitte der Inselhauptstadt Fort-de-France liegt
der Park La Savanne, ein beliebter Treffpunkt für Touristen mit dem
Standbild von Napoleons Kaiserin Josephine, die auf Martinique geboren wurde.
Ihr Haus, La Pagerie, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Les
Trois-Islets (Josephines Geburtsort) liegt auf der anderen Seite der Bucht
von Fort-de-France.
Im Musée Départmentale kommt man der vorkolonialen
Geschichte der Insel auf die Spuren. Es gibt ein Kunstzentrum und zehn kleine
Museen, die sich mit allen Aspekten der Inselkultur und -geschichte befassen.
Wichtige Wirtschaftszweige
Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind der Tourismus und die Landwirtschaft. Angebaut werden Zuckerrohr und Bananen. Die Zuckerproduktion ist zugunsten der Rumherstellung zurückgegangen. Schnittblumen entwickelten sich zu einem wichtigen Exportprodukt. Die Verarbeitung von landwirtschaftlichen Gütern und importiertem Erdöl (auch Hauptenergiequelle) sind die größten Industriezweige.
Wirtschaftspolitik
Die Regierung strebt durch gezielte Maßnahmen eine Diversifikation der Wirtschaft an, gefördert werden vor allem Kleinbetriebe und die Leichtindustrie.
Handelspartner
Haupthandelspartner sind die Europäische Union, insbesondere Frankreich, und die USA.
Kleidung: Leichte Anzüge und Safari-Anzüge sind angemessen. Geschäftsreisen sollten in die Monate Januar bis März und Juni bis September gelegt werden. Hauptgeschäftsverbindungen mit Frankreich.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-12.00 und 14.00-18.00 Uhr.
Chambre de Commerce et d’Industrie de la Martinique
(Industrie-und Handelskammer)
50 Rue Ernest Deproge, BP 478, 97200 Fort-de-France
Tel: 55 28 00.
Internet: www.martinique.cci.fr
Business-Einrichtungen stehen im Madiana Palais des Congrès zur Verfügung. 97233 Schoelcher, Madiana (Tel: 72 15 15.).
Besonders empfehlenswert sind Soudins (Muscheln mit Pfeffer und Limonensaft), Blaff (Fischeintopf mit vielen verschiedenen Kräutern), gefüllter Krebs, Meeresschneckensuppe, gebratene Wildziege, Hasenpfeffer und gebratene Tauben. Auch die kreolische Küche ist weit verbreitet. In einigen Restaurants wird elegante Kleidung erwartet.
Getränke: Das Angebot an französischen Weinen, Sekt und Spirituosen sowie einheimischem Rum ist sehr groß. Rumpunsch (‘ti punch) ist eine karibische Spezialität aus Rum, Limonensaft, Bitterlikör und Sirup. Shrub ist ein Weihnachtslikör aus Rum und Orangenschalen, Planteur wird aus Rum und Fruchtsaft hergestellt.
Es gibt viele Restaurants, Bars, Diskotheken und regionale Tanz- und Musikveranstaltungen. Das Ballet Martiniquais gehört zu den berühmtesten Ballettensembles der Welt. Die Lokalzeitung Choubouloute enthält Informationen über Abendveranstaltungen.
Parfüm, Wein, Spirituosen, Lalique-Kristall, Rum, Stroh- und Bastwaren und Bambushüte. Einige Geschäfte geben bei Bezahlung mit Reiseschecks 20% Rabatt.
Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 09.00-13.00 und 15.00-18.00 Uhr, Sa 09.00-13.00 Uhr.
Schwimmen, Wasserskifahren und Segeln werden in vielen Urlaubsorten an der Küste angeboten. Tennis: Viele große Hotels haben Tennisplätze. Besucher können zeitweilig Mitglied werden und sowohl tagsüber als auch nachts spielen. In Trois-Islets gibt es einen 18-Loch-Golfplatz. Reiten, Wandern und Bergsteigen sind ebenfalls beliebt auf Martinique.
Zwischen dem 1. Januar und dem Beginn der Fastenzeit wird an jedem Wochenende Karneval gefeiert, das fröhliche Treiben erreicht am Aschermittwoch seinen Höhepunkt. Zu Ostern lassen Kinder Drachen steigen. Zu allen Festlichkeiten gehören Tänze, die oft afrikanischen Ursprungs sind. Der Béguine ist ein berühmter Tanz aus diesem Teil der Welt. Im Juli findet alljährlich das Festival von Fort-de-France mit zahllosen Veranstaltungen statt (u. a. Schauspiel, Ballett). Zwischen Januar und Juli finden spektakuläre Segelbootregatten anlässlich verschiedener Festivals statt.
Febr./März Karneval. März Martinique Food Show. April Wasser-Festival, Robert. Mai Mai von Saint Pierre (in Erinnerung an den Ausbruch des Berges Pelee, mit Musik, Tanz, und Shows). 22. Mai Gedenktag der Abschaffung der Sklaverei (an verschiedenen Orten). Juni Festival de Jazz a la Plantation (Jazz-Musik und Ausstellungen). Juli Tour de la Martinique (Radrennen); Festival de Fort-de-France. Jul.-Aug. Tour des Yoles Rondes (Segelveranstaltung), Diamant. Okt. Internationaler Angelwettbewerb. Nov. Internationaler Halb-Marathon (Fort-de-France). Dez. Festival des Schweines (Vauclin); Rum-Festival (Sainte Marie); Internationales Gitarren-Festival, landesweit.
Eine vollständige Liste ist vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen) erhältlich.
Die Atmosphäre ist entspannt und zwanglos. In besseren Restaurants und Nachtklubs wird Abendkleidung erwartet. Ein Trinkgeld von 10% ist üblich.
Martinique hat ein gutes Hotelangebot. Auf die Rechnungen werden 10% Bedienungsgeld und andere Steuern aufgeschlagen. Das Relais de la Martinique, ein Verband von kleinen Hotels und Pensionen, bietet besondere Buchungs- und Ausflugsmöglichkeiten an.
Kategorien: Es gibt Hotels der Luxusklasse, der mittleren und niedrigeren Preisklasse. Weitere Informationen erteilt: Centrale de Reservation Martinique, BP 823, 97200 Fort-de-France. Tel: 61 61 77. (Internet: www.touristmartinique.com). Auskünfte erteilt außerdem Maison de la France (s. Adressen).
Bilharziose-Erreger kommen landesweit in manchen Teichen und Flüssen vor. Das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Für das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber besteht ganzjährig ein Infektionsrisiko, das zwischen Juli und November besonders hoch ist. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
Die Gesundheitsversorgung entspricht europäischem Standard.
Für Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). Die Behandlung erfolgt gegen Vorlage der EHIC. Diese regelt die Versorgung und Kostenrückerstattung beim Krankheitsfall für EU- und EFTA-Staatsbürger.
In der neuen Karte ist kein Rücktransport nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall im Ausland enthalten. Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen diese Leistung nicht anbieten. Einen Rücktransport bezahlen nur private Reiseversicherungen. Vor Reiseantritt sollte man Rücksprache mit der jeweiligen Krankenkasse halten.
Es gibt 14 Krankenhäuser.
[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitpassagiere, die den Transitraum in Martinique nicht verlassen. Ausgenommen sind außerdem Kinder unter 1 Jahr.
[2] Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.
[3] Wegen der Gefahr möglicher Darminfektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Das Trinkwasser außerhalb der großen Städte kann Risiken in sich bergen und sollte daher abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist pasteurisiert, und Milchprodukte, Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse sind unbedenklich. Vor dem Verzehr von Riff-Fischen und Meeresfrüchten, die als Delikatessen in Speiserestaurants angeboten werden, ist wegen möglicher Algenvergiftung Vorsicht geboten.
2012
6 Apr Karfreitag
22 May Tag der Abschaffung der Sklaverei
21 Jul Schoelcher-Tag
S. Frankreich. Es gelten dieselben Bestimmungen wie für die Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern.
Für die französischen Überseegebiete (Départements d'Outre-Mer) Französisch-Guyana, Guadeloupe, Martinique und Réunion sowie für die Gebietskörperschaften (Collectivités Territoriales) Mayotte und St. Pierre und Miquelon ist seit 1999 der Euro die offizielle Währung. Nähere Informationen zur Verwendung des Euro im Kapitel Frankreich. In dem französischen Überseeland (Pays d'outre mer/P.O.M.) Französisch-Polynesien und in dem französischen Überseeterritorium (Territoires d'Outre-Mer/T.O.M) Neukaledonien ist die offizielle Währung der CPF Franc, der an den Euro gebunden ist.
1 Euro = 100 Cents. Währungskürzel: €, EUR (ISO-Code). Banknoten gibt es in den Werten 5, 10, 20, 150, 100, 200 und 500 Euro, Münzen in den Nennbeträgen 1 und 2 Euro, sowie 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Cents.
Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.
American Express, Diners Club, Visa und z. T. MasterCard/Eurocard werden akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Reiseschecks sind in Euro oder US-Dollar empfohlen.
S. Frankreich.
Mo-Fr 08.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr.
| 1.00 CHF = 0.83 EUR |
| 1.00 USD = 0.75 EUR |
| Wechselkurse vom 30 April 2012 |
Die Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern, man sollte sich vor Antritt der Reise über die aktuellen Bestimmungen erkundigen. Informationen erteilen die französischen Vertretungen.
Die gleichen Bestimmungen wie für Frankreich sind gültig, außer dass Hunde und Katzen im Alter von unter 4 Monaten nicht nach Martinique eingeführt werden dürfen.
Karibik, Windward-Inseln.
1106 qkm.
399,700 (UNO, 2008)
361 pro qkm.
Fort-de-France. Einwohner: 86.668 (Schätzung 2009).
Martinique ist eines der französischen Départements d’Outre-Mer (seit 1946) und gilt als Teil des Mutterlandes. Die Insel hat ein Regionalparlament (Conseil général) mit 45 Abgeordneten. Vier Vertreter werden in die französische Nationalversammlung u. zwei in den Senat entsandt.
Die französische Überseeprovinz Martinique ist eine Vulkaninsel und die nördlichste der karibischen Windward-Inseln. Sie ist felsiger als die Leeward-Inseln und hat feine Strände (schwarzer, weißer oder gemischter Sand), die von Zuckerrohr-, Palmen-, Bananen- und Ananasplantagen gesäumt sind. Bevor die Insel zu Ehren des heiligen Martin umbenannt wurde, nannten die Eingeborenen sie Madidina (»Insel der Blumen«).
Amtssprache ist Französisch; die einheimische Sprache ist Créole.
85 % Katholiken, 11 % Protestanten, 1 % Muslime, 1 % Hindus.
MEZ - 5.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Martinique.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -5 Std. und im Sommer -6 Std.
220 V, 50 Hz. Kein Adapter erforderlich.
Claude Lise, Präsident des Generalrats seit 1992.
Nicolas Sarkozy, seit Mai 2007, vertreten durch den Präfekten Yves Dassonville, seit 2004.
Martinique ist ein französisches Übersee-Departement, die diplomatische Zuständigkeit liegt bei den französischen Botschaften (Kontaktadressen s. Frankreich).
Touristische Informationen sind von den französischen Fremdenverkehrsämtern erhältlich (Kontaktadressen s. Frankreich).
2 Rue des Moulins, F-75001 Paris
Tel: (+33) (01) 44 77 86 00 oder (+33) (01) 44 77 86 11 (Reisebranche).
Internet: www.insel-martinique.de
(auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständig).
Immeuble "Le Beaupré" Pointe de Jaham, 97233 Schoelcher
Tel: 61 61 77.
Internet: www.martiniquetourisme.com
Für dieses Land besteht beim Auswärtigen Amt momentan kein länderspezifischer Sicherheitshinweis.