Die Flughäfen in Oklahoma City und Tulsa bieten Verbindungen zu allen größeren Städten der USA.
Tulsa International Airport (TUL) (Internet: www.tulsaairports.com) liegt 16 km von der Innenstadt entfernt und wird u.a. von folgenden Fluggesellschaften angeflogen: American Airlines (AA), Continental Airlines (CO), Delta Airlines (DL), Southwest Airlines (WN) und United Airlines (UA). Linienbusse (Internet: www.tulsatransit.org), Mietwagen, Taxis.
Inlandflughäfen:
Will Rogers World Airport (OKC) (Internet: www.flyokc.com) in Oklahoma bietet zahlreiche innerstaatliche Verbindungen.
Der Wiley Post Airport dient z. T. als Entlastungsflughafen für Will Rogers.
Greyhound-Busse fahren von Los Angeles über Oklahoma City nach New York. Weitere Informationen von Greyhound (Internet: www.greyhound.com).
Durchschnittliche Busfahrzeiten:
Oklahoma City - Amarillo: 5 Std;
Oklahoma City - Dallas: 4 Std. 30;
Oklahoma City - Los Angeles: 27 Std. 30;
Oklahoma City - New York: 31 Std;
Oklahoma City - Tulsa: 2 Std;
Tulsa - Albuquerque: 5 Std;
Tulsa - Dallas: 7 Std;
Tulsa - St. Louis: 9 Std.
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Oklahoma City hat eine kuriose Entstehungsgeschichte. Die heutige Hauptstadt entstand praktisch an einem einzigen Tag, dem 22. April 1889, als die Bundesregierung Land zur Besiedlung durch Weiße freigab, das bislang fünf Indianerstämmen gehörte. Im Western Heritage Center, das von 17 Staaten mitfinanziert wurde, wird die Besiedlungsgeschichte des Wilden Westens lebendig. Seit 1928, als in Oklahoma City Öl gefunden wurde, boomt die Stadt; sogar auf dem Gelände des neoklassizistischen Kapitols gibt es Ölquellen, die noch gefördert werden.
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Tulsa, eine typisch amerikanische Stadt mit einer von Wolkenkratzern beherrschten Skyline, hat einen internationalen Flughafen und bedeutende Kunstzentren und -galerien. Sehenswert sind das Gilcrease Museum (indianische Kunst und Arbeiten aus oder zum Thema der Pionierzeit) und das Philbrook Art Center (prähistorische Exponate und indianische Malereien). In der Region südöstlich von Tulsa beendeten einst die Indianerstämme des Ostens ihren erzwungenen Marsch aus ihren Stammesgebieten, den Trail of Tears. Indian City USA (bei Anadarko), das Creek Council House Museum in Okmulgee, The Five Civilized Tribes Museum in Muskagee und das Cherokee Heritage Center mit der Nachbildung eines Cherokeedorfes (südöstlich von Tahlequah) geben einen Einblick in die jahrhundertealte Kultur der Indianer. Jedes Jahr im März findet in Tulsa das American Indian Arts Festival statt.
Der Eufaula Lake, der Lake Texoma im Texoma State Park, Arrowhead, Quartz Mountain und Western Hill sind Nationalparks und schöne Erholungsgebiete. Im Wichita Mountains Wildlife Refuge kann man auch Bisons sehen.
Süden.
177.877 qkm.
3.642.361 (2008).
20 pro qkm.
Oklahoma City. Einwohner: 551.789 (2008).
Die Landschaft besteht im Osten aus Bergen, Wäldern und Seen, in der Mitte aus Ebenen und Ackerland und im Westen aus offenem Ranchland. In Oklahoma leben die meisten Indianerstämme der USA.
MEZ - 7. Zweiter Sonntag im März bis erster Sonntag im November: MEZ -6 (Sommerzeit in Oklahoma = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) -6 Std).
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer -7 Std.
120 North Robinson Ave., Sixth Floor, Oklahoma City OK 73152-2002
Postanschrift: PO Box 52002, Oklahoma City, OK 73152-2002
Tel: (405) 230 84 00, (800) 652 65 52 (gebührenfrei innerhalb der USA).
Internet: www.travelok.com
123 Park Avenue, Oklahoma City, OK 73102
Tel: (405) 297 89 12, (800) 225 56 52 (gebührenfrei innerhalb der USA).
Internet: www.okccvb.org
2 West Second Street, Williams Tower II, Suite 150, Tulsa, OK 74103-1298
Tel: (918) 560 02 63, (800) 558 33 11 (gebührenfrei innerhalb der USA).
Internet: www.visittulsa.com