Die hohen Temperaturen (Jahresdurchschnitt 27°C) werden durch die kühlen Passatwinde gemildert.
Für Ausflüge zu den Nachbarinseln, zum Angeln, Wasserskifahren und Tauchen kann man kleine Boote mieten.
Die meisten Straßen sind in gutem Zustand.
Mit Taxis kommt man überall hin. Es gibt keine Taxameter, die Tarife sind jedoch festgelegt. Nach Mitternacht steigen die Preise um 50%. Am Wathey Square gibt es einen Taxistand. Trinkgeld wird nicht erwartet.
Minibusse fahren von 07.00-00.00 Uhr. Es gibt regelmäßige Busverbindungen zwischen Philipsburg und Marigot.
Mietwagen mit und ohne Chauffeur sind am Flughafen und in der Hauptstadt erhältlich.
Unterlagen: Führerschein des eigenen Landes.
KLM (KL) bietet Flugdienste nach St. Maarten, ebenso Air France (AF). Die regierungseigene Winair (WM) (Internet: www.fly-winair.com) mit Sitz auf dem Princess Juliana Airport (SXM) fliegt regelmäßig die Kleinen Antillen an. Winair bietet auch Charterflüge zu allen anderen Zielen der östlichen Karibik.
St. Maarten wird auch von United Airlines (UA), Air Canada (AC) und Delta Airlines (DL) angeflogen.
20 US$ (Transitreisende und Kinder unter zwei Jahren ausgenommen). 6 US$ bei Flügen zu den anderen Inseln der ehemaligen Niederländischen Antillen.
Princess Juliana Airport (SXM) (Internet: www.pjiae.com) liegt 15 km westlich von Philipsburg; Flüge aus den USA, Europa und von den anderen Karibischen Inseln landen hier. Die Flughafeneinrichtungen umfassen Bank, Restaurant, Duty-free-Shops und Mietwagenschalter. Ein Taxistand ist vorhanden.
Esperance (SFG) liegt im französischen Inselteil, ist kleiner und kann keine Jets aufnehmen. Taxistand.
Kreuzfahrtschiffe von u.a. Holland America (Internet: www.hollandamerica.com) und Princess Cruises (Internet: www.princess.com) laufen regelmäßig die Insel an.
Es gibt Fährverbindungen nach Saba, St. Kitts und Nevis, St. Barth und Anguilla.
Vollautomatisiertes System mit Selbstwählferndienst.
GSM 900. Netzbetreiber ist Telcell N.V. (E-Mail: telcell@telem.an). Mobiltelefone können auch vor Ort gemietet werden. East Caribbean Cellular betreibt digitale und analoge Mobilfunknetze (System B) (Internet: www.eastcaribbeancellular.com). Der Empfangs/Sendebereich beschränkt sich auf St. Maarten, St. Martin, St. Barthelemy, Saba, das angrenzende Meer und den Anguilla Kanal.
Gibt es in einigen Hotels.
Hauptanbieter: TelNet (Internet: www.sintmaarten.net).
Der Telegrammdienst wird von TELEM und ANTELCOM betrieben.
Luftpost nach Europa ist 4 Wochen unterwegs, auf dem Seeweg 6 Wochen. Briefmarken sind in den Läden erhältlich, in denen Postkarten gekauft werden können. Hotelrezeptionen nehmen Briefsendungen für ein Trinkgeld von ca. 1 US$ entgegen.
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
Das Wahrzeichen von St. Maarten ist der dicht bewaldete, erloschene Vulkan Mount Flagstaff. Außer traumhaften Stränden an der Süd- und Westküste gibt es auch einige Sehenswürdigkeiten.
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Philipsburg, die einzige Stadt, liegt auf einem Landstreifen, der den Great Salt Pond (die Salzmarsch) vom Ozean trennt. Viele Gebäude stammen aus der frühen Kolonialzeit, und Philipsburg strahlt trotz der vielen Duty-free-Shops eine Kolonialatmosphäre aus. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die neun Kirchen mit ihren Schindeldächern und das Jubiläumsdenkmal der Königin Wilhelmina. In der Nähe liegt Fort Amsterdam aus der Zeit der ersten Siedler. In den bewaldeten Hügeln um den Mount Flagstaff im Landesinneren gibt es einige Ruinen alter Plantagenhäuser. Das Border Monument ist Zeugnis der 300 Jahre andauernden Zusammenarbeit zwischen Holländern und Franzosen. Jenseits der Grenze (Reisepass nicht erforderlich) liegt der Marktort Marigot.
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Man kann für alle Wassersportarten und zum Fischen Boote mieten.
Die folgenden Informationen beziehen sich auf die ehemaligen Niederländischen Antillen, zu denen St. Maarten gehörte und die im Oktober 2010 aufgelöst wurden:
Bruttoinlandsprodukt:
ca. 2,8 Mrd. US$ (2004)
pro Kopf: ca. 16.000 US$ (2004)
Wachstumsrate: ca. 1 % (2004)
Arbeitslosenrate: ca. 17 % (2002)
Inflationsrate: ca. 2,1 % (2003)
Bevölkerung unter der Armutsgrenze: k.A.
Anteil der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt:
Landwirtschaft: ca. 1 % (2000)
Industrie: ca. 15 % (2000)
Dienstleistungen: ca. 84 % (2000)
Wichtige Wirtschaftszweige:
Erdölverarbeitung, Fischfang, handgefertigte Textilien, Tourismus
Außenhandel
Importe: ca. 15,74 Mrd. US$ (2006)
Exporte: ca. 3,71 Mrd. US$ (2006)
Wichtige Handelsbeziehungen:
USA, Mexiko, Venezuela, Panama, Brasilien, Haiti, Singapur, Bahamas, Honduras
Bei geschäftlichen Treffen geht es recht formell zu. Leichter Tropenanzug bzw. Kostüm sind angebracht. Terminvereinbarungen sollten im Voraus getroffen werden, auf Pünktlichkeit wird großen Wert gelegt.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 07.30-12.00 und 13.30-16.30 Uhr.
St. Maarten Chamber of Commerce and Industry (Industrie- und Handelskammer der Windward-Inseln)
Cannegieter Street 11, PO Box 454, Philipsburg
Tel: (05) 42 35 90.
Die Speisekarte zeugt von niederländischen, englischen und kreolischen Einflüssen. Meeresfrüchte aller Art gehören zu den Spezialitäten. Getränke: Alkoholische Getränke sind preiswert. Die meisten bekannten Marken sind erhältlich.
Viele Restaurants und Bars bieten Live-Unterhaltung. In den großen Hotels gibt es Spielkasinos.
Gute Auswahl in den Duty-free-Shops in Philipsburg. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa 08.00-12.00 und 14.00-18.00 Uhr.
Die meisten größeren Hotels bieten Wassersport-Ausrüstungen sowie Swimmingpools und Tennisplätze. Das Mullet Bay Resort verfügt über einen Golfplatz.
Febr./März. Heineken Regatta. (eine Regatta findet jedes Jahr im Februar/März statt. Apr. / Mai Der Karneval beginnt 3 Tage nach Ostern, dauert drei Wochen und endet mit der spektakulären Verbrennung der Figur von König Moui-Moui. April Golftunier. Juni Jährliche Buchmesse. Nov. Frauenregatta. Preisrennen finden jeden Monat statt, und einmal im Jahr wird ein Staffellauf veranstaltet, der an das Wettringen zwischen Franzosen und Holländern um die Herrschaft über die Insel erinnern soll.
Weitere Informationen von den Fremdenverkehrsämtern (s. Kontaktadressen).
Niederländische Sitten und Gebräuche, verstärkt auch amerikanische Einflüsse. Leichte, zwanglose Baumwollkleidung wird empfohlen. Abends etwas elegantere Kleidung. Trinkgeld: In den Hotelrechnungen sind immer 5% Steuer und manchmal 10-15% für Bedienung enthalten. Hotelportiers, Kellner und Barpersonal erwarten 10-15%. Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld.
Es gibt über 40 Hotels mit fast 9000 Betten. Von Spielkasinos über Friseursalons bis hin zu vielfältigen Wassersporteinrichtungen ist in den meisten Hotels gesorgt; selbst die kleineren Strandhotels bieten i. Allg. einen Swimmingpool, Restaurant und einige Wassersportausrüstungen. Auf Hotelrechnungen werden 5% Steuer und oft 10-15% Bedienungsgeld aufgeschlagen. Manche Hotels berechnen auch 10% extra für Stromversorgung. Nähere Auskünfte vom Hotelverband: St. Maarten Hospitality and Trade Association, WJA Nisbeth Road 33a, PO Box 486, Philipsburg. Tel: (05) 42 01 08. (Internet: www.shta.com)
Bilharziose-Erreger können landesweit in manchen Teichen und Flüssen vorkommen, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
Es gibt ein Krankenhaus in Cay Hill, das St. Maarten Medical Center.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung sowie einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.
[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über sechs Monate alt sind und innerhalb von sechs Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitpassagiere, die auf St. Maarten den Flughafen nicht verlassen.
[2] Polio und Typhus sind nicht endemisch, jedoch gibt es bestimmte Gegenden auf St. Maarten, in denen ein erhöhtes Risiko besteht.
[3] Leitungswasser wird aus einer Meerwasserentsalzungsanlage gewonnen und ist unbedenklich. In Flaschen abgefülltes Mineralwasser ist überall erhältlich. Milch ist pasteurisiert, und einheimische Milchprodukte sind unbedenklich. Einheimisches Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse können ohne Bedenken gegessen werden.
2012
1 Jan Neujahr
6 Apr Ostern
30 Apr Geburtstag der Königin
1 May Tag der Arbeit
17 May Christi Himmelfahrt
28 May Pfingstmontag
14 Jul Jahrestag des Sturms auf die Bastille
21 Jul Schoelcher-Tag (Abschaffung der Sklaverei)
21 Oct Antillen-Tag
1 Nov Allerheiligen
11 Nov St Maarten-Tag
15 Dec Tag des Königreichs
25 Dec Weihnachten
Folgende Artikel können zollfrei in die ehemaligen Niederländischen Antillen eingeführt werden (Personen ab 15 Jahren):
200 Zigaretten oder 100 Zigarillos (zu je 3 g) oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak;
2 l alkoholische Getränke;
Eine unbegrenzte Menge an Parfüm;
Geschenke bis zu einem Wert von 100 NAG.
Weder Lederwaren aus Haiti noch Silbermünzen aus Suriname oder den Niederlanden dürfen eingeführt werden.
Falls mehr als die angegebene Menge eingeführt wird, wird die gesamte Menge verzollt. Wenn der Wert der eingeführten Gegenstände mehr als 500 NAG beträgt, sollte eine Zollerklärung ausgefüllt werden.
1 Niederländischer Antillen-Florin (auch Niederländischer Antillen-Gulden genannt) = 100 Cents. Währungskürzel: NAFl (NAG), ANG (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 25 und 10 NAG; Münzen in den Nennbeträgen 5 und 1 Gulden sowie 50, 25, 10, 5, 2,5 (die Münze ist selten geworden) und 1 Cent. Viele Gedenkmünzen im Wert zwischen 10 und 200 NAG sind legale Zahlungsmittel. Der Niederländische Antillen-Florin ist an den US-Dollar gebunden und soll am 1. Januar 2012 durch den Karibischen Gulden ersetzt werden.
Französischer Teil: Offizielles Zahlungsmittel ist der Euro.
Alle gängigen Fremdwährungen können in Banken gewechselt werden.
Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.
Alle bekannten Kreditkarten werden akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der jeweiligen Kreditkarte.
Werden bevorzugt in US-Dollar angenommen.
Unbeschränkte Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung, Deklarationspflicht ab dem Gegenwert von 20.000 NAFl. Silbermünzen aus den Niederlanden und Suriname dürfen nicht eingeführt werden.
Französischer Teil: s. Frankreich
Mo-Fr 08.30-11.00 Uhr und 13.30-16.30 Uhr. Manche Banken haben samstags von 08.00-12.00 Uhr geöffnet.
| 1.00 EUR = 2.36 ANG |
| 1.00 CHF = 1.97 ANG |
| 1.00 USD = 1.79 ANG |
| 1.00 CHF = 0.83 EUR |
| 1.00 USD = 0.75 EUR |
| 1.00 EUR = 1.32 USD |
| 1.00 CHF = 1.1 USD |
| Wechselkurse vom 30 April 2012 |
Allgemein erforderlich, muss noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.
Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass. Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass. Schweizer: Eigener Reisepass. Türken: Eigener Reisepass. Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern. Achtung: Minderjährige müssen entweder in Begleitung eines Erwachsenen einreisen oder bei der Ankunft von einem Erwachsenen im Empfang genommen werden, der seinen Wohnsitz in St. Maarten hat. Hinweis: Bei Reisen innerhalb der ehemaligen Niederländischen Antillen müssen sich alle Passagiere ab dem 14. Lebensjahr mit einem eigenen Reisedokument mit Lichtbild ausweisen können.
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen (verlängerbar auf bis zu 90 Tage):
EU-Länder und Schweiz.
Ansonsten visapflichtige Reisende, die innerhalb von 48 Std. weiterreisen und über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen, benötigen kein Transitvisum.
Einfach- oder Mehrfachvisum.
Im Bedarfsfall erteilen die niederländischen Botschaften (Kontaktadressen s. Niederlande) Auskunft.
Unterschiedlich.
2-4 Wochen.
Touristen müssen ggf. bei der Einreise ausreichende Geldmittel für die Dauer ihres Aufenthalts nachweisen (500 US$ pro Woche).
Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Anfragen an das Büro des Lieutenant Governor of the Island Territory of St. Maarten, Pondfill, Philipsburg. Niederländische Staatsbürger aus Europa dürfen sich ohne besondere Aufenthaltsgenehmigung in St. Maarten niederlassen.
Für alle Haustiere (Hunde, Katzen, Papageien und Sittiche) wird ein Gesundheitszeugnis benötigt, das bestätigt, dass das Tier gesund ist, und das maximal 14 Tage vor der Ankunft ausgestellt wurde.
Katzen und Hunde brauchen zusätzlich ein Tollwutimpfzertifikat. Die Impfung sollte mind. 30 Tage vor der Ankunft erfolgt sein. Die Tiere müssen durch einen Microchip gekennzeichnet sein.
Östliche Karibik, Leeward-Inseln.
34 qkm.
40.513 (Schätzung 2008).
1192 pro qkm.
Philipsburg. Einwohner: 1.625 (Schätzung 2009).
Einwohner: 101.096 (Schätzung 2009).
Konstitutionelle parlamentarisch-demokratische Monarchie. Nach Auflösung der Niederländischen Antillen wurde 2010 eine neue Verfassung verabschiedet. St. Maarten ist nun ein autonomes Land innerhalb des Königreiches der Niederlande, ebenso wie Curaçao, und ist vergleichbar mit Aruba. Die ehemaligen Niederländischen Antillen, Aruba und die Niederlande haben als autonome Regionen mit interner Selbstverwaltung den gleichen Status innerhalb des niederländischen Königreiches. Die niederländische Königin wird durch einen Gouverneur vertreten. Außen- und Verteidigungspolitik werden vom Ministerrat des Königreiches entschieden. Das Parlament (Staten) der Inseln ist zuständig für die innenpolitische Gesetzgebung. Die Routineangelegenheiten von St. Maarten werden vom Inselrat unter der Aufsicht des Vizegouverneurs ausgeführt.
Politisch gesehen ist St. Maarten ein eigenständiges Land innerhalb des Königreiches der Niederlande, gehörte aber bis Oktober 2010 zu den Niederländischen Antillen; geographisch gesehen zählt St. Maarten zu den Leeward-Inseln der Karibik und nimmt den Südteil einer Insel in den Kleinen Antillen ein, deren Norden zu Guadeloupe gehört und St. Martin heißt. Diese Insel liegt 8 km südlich von Anguilla, 232 km östlich von Puerto Rico und 56 km nördlich von St. Eustatius. St. Maarten besteht aus bewaldeten Bergen, die von den weißen Sandstränden zum Inselinneren hin ansteigen. Im Westen weichen die Berge blauen Lagunen und Salzebenen. Für Informationen zum nördlichen Teil der Insel s. Guadeloupe.
Amtssprachen sind Niederländisch und Papiamento (einheimischer Dialekt), Französisch und Englisch werden ebenfalls gesprochen. Für Informationen zur Sprache im nördlichen Teil der Insel s. Guadeloupe.
Die Mehrheit der Bevölkerung ist protestantisch, es gibt auch katholische und jüdische Glaubensgemeinschaften.
MEZ - 5.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in St. Maarten.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -5 Std. und im Sommer -6 Std.
110/220 V, 60 Hz. Die meisten Hotels haben 110 V, 60 Hz. Auf der französischen Seite gibt es ausschließlich 220 V, 60 Hz.
Sarah Wescott-Williams, seit 2010.
Königin Beatrix der Niederlande, vertreten durch den von ihr ernannten Gouverneur Eugene Holiday, seit 2010.
St. Maarten unterhält keine eigenen Auslandsvertretungen. Zuständig sind die Botschaften der Niederlande.
30, rue Saint Marc, F-75002 Paris
Tel: (+33) (01) 53 29 99 99.
Internet: www.st-martin.org oder www.antilles-info-tourisme.com
(Für Europa zuständig).
Rte de Sandy Ground - Marigot, NA-97150 St. Maarten
Tel: (05) 90 87 57 21.
Internet: www.st-maarten.com
Für dieses Land besteht beim Auswärtigen Amt momentan kein länderspezifischer Sicherheitshinweis.