Im Norden subtropisch mit heißen Sommern und milden Wintern, im Süden tropisch. Monsun zwischen Mai und Oktober.
Vietnam Airlines (VN) verbindet Hanoi regelmäßig mit Ho-Chi-Minh-Stadt, Da Nang, Hue und Cam Ranh (35 km von Nha Trang entfernt), Dalat und Dien Bien Phu. Regelmäßige Flugverbindungen bestehen auch zwischen Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi, Cam Ranh, Chu Lai, Danang, Haiphong, Vinh, Qui Nhon, Dalat, Buon Ma Thuot, Hue, Tuy Hoa, Pleiku und Phu Quoc.
Pacific Airlines (BL) fliegt von Hanoi sowie von Danang nach Ho-Chi-Minh-Stadt.
Es gibt regionale Schiffsverbindungen zwischen den Häfen.
Kreuzfahrten können organisiert werden u.a. mit Emeraude Classic Cruises (Internet: www.emeraude-cruises.com) in der Halong Bucht.
Transmekong Cruise (Internet: www.transmekong.com) bietet täglich Fahrten von Can Tho nach Cai Be im Mekong Delta an.
Vietrosko Co. (Internet: www.vinaexpress.com.vn) betreibt Fährdienste in Tragflächenbooten zu den Inseln Vung Tau und Phu Quoc. U.a. mehrmals täglich von Ho-Chi-Minh-Stadt nach Vung Tau und einmal täglich von Hon Chong (Rach Gia) nach Phu Quoc.
Täglich fahren Fernverkehrszüge, die z. T. recht komfortabel sind und den Norden mit dem Süden verbinden. Das Streckennetz ist im Norden am dichtesten. Auf der Hauptstrecke, die Hanoi mit Ho-Chi-Minh-Stadt verbindet (mit Halt u.a. in Da Nang und Hue), verkehren Expresszüge. Einzel- und Gruppenreisen können im Voraus gebucht werden. Ein Nachtzug verbindet Hanoi mit Laocai.
Das Straßennetz ist zufriedenstellend. Die Straßen im Landesinneren und Norden sind schlechter als an der Küste und in der Regenzeit häufig überschwemmt. Interessant ist die Straße entlang der Phong Nha-Ke Bang Höhlen, der alten Stadt Hoian und der alten Zitadelle in Hue. Die erste Etappe auf der historischen Straße Ho-Chi-Minh-Trail (bald Ho-Chi-Minh-National-Highway genannt), heute eine neue Nationalstraße, ist fertig gestellt worden: Zwischen Khe Co (in der Provinz Ha Tinh) nach Ngoc Hoi (in der Provinz Kon Tum) ca. 960 km lang. Der weitere Streckenverlauf befindet sich bis voraussichtlich 2010 im Bau. Nach der Fertigstellung wird dies eine alternative Reiseroute zur Autobahn 1A sein, die den Norden mit dem Süden des Landes verbindet. Der Ho-Chi-Minh-Trail verläuft entlang historischer Stätten und berühmter Sehenswürdigkeiten.
Busse verkehren in ganz Vietnam, allerdings sind sie meist überfüllt.
Mietwagen mit Chauffeur sind empfehlenswert, weil das Anerkennungsverfahren des nationalen Führerscheins (s. Unterlagen) kompliziert und der Verkehr in Vietnam äußerst schwierig ist. Bei Unfällen liegt kein ausreichender Rechtsschutz vor. Ausländer müssen - ob schuld oder nicht - sehr schnell mit teuren Bußgeldern oder sogar Haftstrafen und langen Verfahren rechnen. Mietwagen mit Chauffeur sind über Vietnam Tourism und Saigontourist erhältlich. Die Bezahlung muss in US-Dollar erfolgen. Unterlagen: Nationaler Führerschein. Nach einem aufwändigen und teuren Anerkennungsverfahren des nationalen Führerscheins wird nur bei erfolgter Anerkennung ein zeitlich befristeter Führerschein ausgestellt.
Verkehrsbestimmungen:
Rechtsverkehr.
In Ho-Chi-Minh-Stadt verkehren Busse und in Hanoi Busse und Straßenbahnen. Fahrrad-Rikschas und Taxis stehen ebenfalls zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, sich die Registrierungsnummer des Taxis (befindet sich an der Rückseite) aufzuschreiben. Generell sollte man sich vor Taschendieben in Acht nehmen.
Vietnams nationale Fluggesellschaft heißt Vietnam Airlines (VN) (Internet: www.vietnam-air.de). Vietnam Airlines fliegt sechsmal wöchentlich von Frankfurt a.M. nonstop nach Hanoi und nach Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) sowie von Wien und Zürich nonstop nach Ho-Chi-Minh-Stadt.
Ho-Chi-Minh-Stadt wird von Lufthansa (LH) zweimal wöchentlich angeflogen. Normalerweise erreicht man Vietnam über Bangkok, Manila oder Singapur.
Air France (AF) fliegt dreimal wöchentlich nonstop ohne Zwischenlandung ab Paris-CDG nach Ho-Chi-Minh-Stadt sowie zweimal nach Hanoi. Durch den Wegfall von Zwischenlandungen in Bangkok verkürzt sich die Reisezeit um bis zu drei Stunden und 20 Minuten.
China Airlines (CI) (Internet: www.chinaairlines.de) fliegt dreimal wöchentlich ab Frankfurt/M. via Taipei nach Hanoi.
14 US$ (Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi), 8 US$ (Da Nang). Die Gebühren können in US-Dollar oder Dong bezahlt werden.
Noi Bai International Airport (HAN) in Noi Bai liegt 45 km außerhalb von Hanoi. Busse und einige Taxis sind vorhanden.
Tan Son Nhat International Airport (SGN) liegt 7 km außerhalb von Ho-Chi-Minh-Stadt. Busse und einige Taxis stehen zur Verfügung.
Da Nang International Airport (DAD) liegt in Danang mitten in Vietnam.
Die größten Häfen sind Ho-Chi-Minh-Stadt, Saigon, Nha Trang, Vung Tau, Haiphong, Da Nang und Ben Thuy.
Es gibt regelmäßige Schiffsverbindungen nach Hongkong, Singapur und Japan.
Folgende Kreuzschifffahrtsgesellschaften laufen die größten Häfen Vietnams an: U.a. Star Cruises (Internet: www.starcruises.com) und Crystal Cruises (Internet: www.crystalcruises.com).
Bahnverbindungen bestehen nach China zwischen Hanoi und Peking über Lao Cai und Huu Nghi, die über den Grenzübergang Dong Dang in der Provinz Lang Son führen.
Es gibt Straßenverbindungen von Vietnam nach China u.a. den Grenzübergang Huu Nghi in der Provinz Lang Son, der 17 km von Lang-Son-Stadt entfernt ist, den Grenzübergang Lao Cai in der gleichnamigen Provinz und den Grenzübergang Mong Cai in der Provinz Quang Ninh.
Straßenverbindungen von Vietnam nach Kambodscha führen über die Grenzübergänge Moc Bai und Sa Mat in der Provinz Tay Ninh sowie über den Grenzübergang Tinh Bien in der Provinz An Giang.
Nach Laos fährt man über die Grenzübergänge Lao Bao in der Provinz Quang Tri, Na Meo in der Provinz Thanh Hoa, Nam Can in der Provinz Nghe An, Keo Nua in der Provinz Ha Tinh und über den Grenzübergang Cha Lo in der Provinz Quang Binh.
Fernbus: Täglich fahren Busse über die Grenzübergänge Huu Nghi und Lao Cai an der vietnamesisch-chinesischen Grenze hin und her. Über Lao Bao verkehren Busse zwischen Vietnam und Laos. Busse verbinden auch Ho Chi Minh-Stadt in Vietnam mit Phnom Penh in Kambodscha.
Selbstwählferndienst. Öffentliche Kartentelefone stehen bei Postämtern und in den Straßen größerer Städte zur Verfügung. Telefonkarten sind u.a. erhältlich in Postämtern, Geschäften, Restaurants und Buchläden.
GSM 900 und CDMA (Code-Division Multiple Access). Netzbetreiber sind Vietnam Posts and Telecommunications Corporation (Internet: www.vnpt.com.vn) und Vietnam Telecom Services (GPC) (Internet: www.gpc.vnn.vn oder http://sms.vinaphone.vnn.vn/sms/). Das Mobilfunknetz beschränkt sich auf die Stadtgebiete. Europäische Mobiltelefone können in Vietnam benutzt werden. Ebenso ist es möglich ein Mobiltelefon bei den Netzbetreibern in Vietnam entweder im Hotel oder in einem Handyladen zu mieten. Dazu kann man VINA- oder MOBILE Pre-Paid-Karten erwerben.
Gibt es in den meisten Postämtern, größeren Hotels und Büros.
Internetanbieter ist Internet Vietnam (Internet: www.vnn.vn). In den größten Städten gibt es Internetcafés. Internetanschluss steht aber auch in den meisten Hotels und in Postämtern zur Verfügung.
Kann man in den meisten Städten aufgeben.
Das Postwesen ist begrenzt. Luftpostsendungen nach Europa benötigen bis zu drei Wochen. Internationale Kuriere unterstützen das nationale Postsystem.
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
Es besteht inzwischen generell Reisefreiheit, und Travel
Permits sind i. Allg. nicht erforderlich. Bei Fahrten in abgelegene
Bergregionen ist es jedoch ratsam, sich vorher mit den örtlichen Behörden in
Verbindung zu setzen.
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Hanoi mit der vorgelagerten Hafenstadt Haiphong ist die
Hauptstadt Vietnams. Breite Alleen führen an alten Gebäuden mit den
typischen gelben Stuckarbeiten und an den zahlreichen Seen der Stadt
vorbei. Hier steht auch das Mausoleum von Ho Chi Minh, das durchaus einen Besuch wert ist. Interessant sind auch das Museum der Bildenden Künste und das Historische Museum. Badefreuden unter Kokospalmen kann man an dem beliebten Badestrand Do Son genießen (25 km von Haiphong). Die malerische Ha-Long-Bucht,
die rund 70 km von Haiphong entfernt liegt, ist für die mehr als 3000
bizarr anmutenden Felseninseln bekannt, die aus dem leuchtend grünen
Wasser aufragen. Bootsausflüge bieten sich zu der Insel Cat Ba an, die aufgrund ihrer reichen Fauna und Flora zum Nationalpark erklärt wurde.
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Auf dem Weg nach Süden kommt man nicht umhin, Hue einen Besuch abzustatten. Die letzte Hauptstadt des ehemaligen Kaiserreichs beeindruckt durch ihre bezaubernde Architektur. Am Ufer des »Flusses der Wohlgerüche« erheben sich die Zitadelle und die ehemals Verbotene Stadt. Da Nang ist ein beliebter Ferienort mit schönen Stränden im Delta des Flusses Han. Sehenswert ist das Cham-Museum, in dem bedeutende Kunstwerke aus der Zeit dieses untergegangenen Reiches ausgestellt sind. Eine kurze Autofahrt entfernt liegen die Marmorberge (Ngu Hanh Son); für den steilen Aufstieg wird man mit einem herrlichen Rundblick belohnt. Auf dem Gipfel steht eine kleine Pagode, und in dem Künstlerdorf am Fuß der Berge kann man die Werke aus Marmor sehen, die die hier ansässigen Bildhauer geschaffen haben. 30 km südlich von Da Nang liegt die malerische historische Stadt Hoi An, die ihre Blütezeit im 17. und 18. Jahrhundert erlebte.
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Nha Trang in der Provinz Phu Khan bezaubert durch ihre
wunderschöne Lage und ihr mildes Klima. Der lange Sandstrand bietet
ideale Badefreuden.
Der beliebte Badeort Phan Rang, etwa 350
km nördlich von Ho-Chi-Minh-Stadt gelegen, hat einen herrlichen, von
Palmen gesäumten Sandstrand. Es bieten sich Ausflüge zu den Heiligtümern der Cham unweit der Stadt an.
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Ho-Chi-Minh-Stadt ist die ehemalige Hauptstadt Südvietnams, die
zu Ehren des Revolutionsführers Ho Chi Minh umbenannt wurde. Die Stadt
ist insgesamt moderner als andere Städte des Landes, hat sich aber in
mancher Hinsicht ihren französischen Charme bewahrt. Zahlreiche Cafés,
Märkte und Geschäfte prägen das abwechslungsreiche Stadtbild. Die
wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind das Drachenhaus, die Giac-Lam-Pagode (1744) und das Historische Museum.
Schon im 19. Jahrhundert war Da Lat
(Provinz Lam Dong) mit seinen hübschen Villen und Gartenanlagen ein
gefragter Kurort. Die Höhenlage von 1600 m, das milde Klima und die
herrliche Umgebung sorgen für einen schönen Aufenthalt.
Wichtige Wirtschaftszweige
Wie in den Jahren zuvor hatte der Industriesektor den größten Anteil am Wirtschaftswachstum. Anteile am BIP haben 2008 zu 39,9 % Industrie und Bau, zu 38,1 % der Dienstleistungsbereich und zu 22 % die Landwirtschaft, Fischerei und Forstwirtschaft erwirtschaftet.
Allein in den ersten zehn Monaten des Jahres 2004 wuchs der Industriesektor um 10 %. Der Dienstleistungssektor wuchs im gleichen Zeitraum um 7 % und die Landwirtschaft trotz des Ausbruchs der Vogelgrippe um immerhin 2,3 %.
Aufgrund der verbesserten wirtschaftlichen Situation in den letzten zehn Jahren konnte über ein Drittel der Bevölkerung aus der Armut befreit werden. Zu dieser Verbesserung trugen entscheidend der wachsende Dienstleistungssektor und die zunehmende Kommerzialisierung der landwirtschaftlichen Produktion bei.
Wirtschaftslage
Die schrittweise durchgeführte Erneuerungspolitik seit den 1990er Jahren, die von einer Plan- zu einer Marktwirtschaft führen sollen, haben dem Land hohe wirtschaftliche Wachstumsraten beschert (2007: 8,5 %, 2006: 8,2 %). Eine im Frühjahr 2008 offensichtlich gewordenen Überhitzung der vietnamesischen Volkswirtschaft hat sich inzwischen wieder entspannt, da die von der Regierung ergriffenen Maßnahmen (restriktive Geldpolitik, Budgetdisziplin, flexiblere Wechselkurspolitik u.a.) Wirkung gezeigt haben. Im Ergebnis ist die Inflationsrate (2008: 20 %) 2009 spürbar zurückgegangen und liegt nach Schätzung des IWF 2009 nur knapp über 10 %. Im Jahr der beginnenden Weltwirtschaftskrise betrug das BIP-Wachstum immerhin noch 6,2 % (2008). Die Krise erreichte Vietnam mit einiger Verzögerung.
Motoren des Wirtschaftswachstums sind eine kräftige Binnennachfrage, enorme Steigerungen der Exporterlöse und massive staatliche Investitionen.
Wirtschaftspolitik
Im Zusammenhang mit ungebrochen hoher politischer und sozialer Stabilität hat sich Vietnam damit als „emerging market" mit günstigen kurz- bis mittelfristigen Aussichten positionieren können. Gleichzeitig hat aber auch die Notwendigkeit zugenommen, langfristig angelegte Strukturreformen anzupacken. Bei diesen Herausforderungen, zu denen die Umstrukturierung der defizitären Staatsbetriebe, die Modernisierung des Finanz- und Bankensektors sowie der Aufbau einer effizienten Verwaltung und rechtsstaatlicher Strukturen gehören, müssen traditionelle Interessengruppen überwunden werden. Im Zuge der Entwicklung zu einer Marktwirtschaft ist seit 2006 die deutliche Absicht der Regierung erkennbar, das Problem der unterschiedlichen Behandlung von staatlichen und privaten sowie ausländischen und einheimischen Unternehmen anzugehen.
Handelspartner
USA, China (VR), Japan, Singapur, Taiwan, Südkorea, Australien, Thailand, Deutschland
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Vietnam ist Mitglied der Asiatischen Entwicklungsbank und Mitglied der WTO (seit Januar 2007) sowie Unterzeichner des ASEAN-Freihandelsabkommens.
Anzüge werden nur bei sehr formellen Anlässen erwartet. In Geschäftskreisen wird wenig Englisch gesprochen, gute Französischkenntnisse sind nützlicher.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-12.30 und 13.00-16.30 Uhr, Sa 08.00-12.30 Uhr.
Handelsabteilung der Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam
Elsenstraße 3, D-12435 Berlin
Tel: (030) 53 63 01 08.
Deutsche Auslandshandelskammer in Vietnam
DIHK Vietnam Representative Office
1303 Vietcombank Tower, 198 Tran Quang Khai Street, Hoan Kiem District, Hanoi
Tel: (04) 825 14 20.
Internet: www.vietnam.ahk.de
Handelsabteilung der Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam
Felix-Mottl-Straße 20, A-1190 Wien
Tel: (01) 36 80 75 60.
Vietnam Chamber of Commerce and Industry (VCCI) (Industrie- und Handelskammer)
4th Floor, 9 Daoduyanh Street, Hanoi.
Tel: (04) 574 39 85.
Internet: www.vcci.com.vn
Reis, Gemüse und Obst stehen in allen Variationen auf der Speisekarte; Meeresfrüchte sind das traditionelle wöchentliche Festmahl. Einheimische Spezialitäten sind Com (Reissuppe), Nem (Schweinefleisch mit Nudeln, Eiern und Pilzen gemischt, dann gebraten und heiß serviert) und Banh Ghung (Reis, Schweinefleisch und Zwiebeln, in große Blätter gewickelt und bis zu 48 Std. gekocht), das kalt gegessen wird.
Schöne Mitbringsel sind Lackarbeiten, Schilfrohrmatten, Ziergegenstände und Möbel mit Perlmutteinlegearbeiten sowie Ao-dais (traditionelle Trachten der Vietnamesinnen).
Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-So 7.30-12.00 und 13.00-16.30 Uhr.
Febr. Têt (Neujahrsfestival). Febr. Mai Dong-Festival, Hai Ba Trang. Febr.-Mai Perfume Pagoda Festival, Dorf Huong Son. März Thay Pagoda Festival, Thuy Khe Village. März Nam Cuong Tempelfest, Nam Cuong. März Dong Cuong Tempelfest, Dong Cuong. April Lac Long Quan-Festival, Binh Minh. Apr. Entdecke Thac Ba-Fest, Tan Huong. April-Mai Elefantenrennen, Dorf Don. Jun. Buddhas Geburtstag, Hochiminh-Stadt. Juni Ba Chua Xu-Tempelfestival, Chau Doc. Juni Suoi Giang Panpines Tanzfest, Suoi Giang. Juli Chem-Tempelfestival, Hanoi. Aug. Tet Trang Nguyen (Fest der Wandernden Seelen), landesweit. Sept. Ca'Te Festival (Fest der Cham-Kultur), An Phuoc-Distrikt. Sept. Do Son-Büffelkämpfe, Haiphong. Sept. Trung Thu (Herbstsonnenwende), landesweit. Sept.-Okt. Lang Ca Ong (Walfestival), Ba Ria Vung Tau-Provinz. Okt. Keo Pagoda-Festival, Thai Binh. Okt. Muong Lo Kulturwoche, Nghia Lo. Nov. Oc Om Boc-Festival (Mondritual) und Ngo-Bootregatta, Soc Trang.
Umgangsformen: Zur Begrüßung gibt man sich die Hand.
Kleidung: Zurückhaltende Alltagskleidung ist meist angebracht.
Fotografieren: Flughäfen, Häfen und ähnliche Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.
Trinkgeld wird offiziell ungern gesehen, ist aber besonders im Süden weit verbreitet.
Bilharziose-Erreger kommen v.a. im Mekong-Delta vor. Das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit ganzjährig, aber verstärkt von April bis Oktober, vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
V. a. in den ländlichen Gebieten tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Ein wirksamer Insektenschutz reduziert die Übertragungsgefahr.
Fleckfieber tritt landesweit auf. Das Fieber wird durch Kleiderläuse ausgelöst. Um sich zu schützen sollte man regelmäßige Körper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Fällen sollte eine Impfung erwogen werden.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen landesweit vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.
Erhöhtes Ansteckungsrisiko für Japanische Enzephalitis besteht v.a. von Mai bis Oktober vor allem in ländlichen und suburbanen Gebieten.
Pest-Fälle kommen in den Provinzen Gia-Lai, Cong Tum, Lam Dong und Phú Khán vor. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufigeres Wäschewechseln sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Bei beruflich in Pestgebieten Tätigen empfiehlt sich die prophylaktische Einnahme von Antibiotika.
Tollwut kommt landesweit vor. Hauptüberträger sind Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
In den größeren Städten gibt es Krankenhäuser und in allen Provinzen Gesundheitszentren, die Einrichtungen sind jedoch begrenzt. Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung sowie einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.
Ende 2003 wurde der Influenza-Virus A(H5N1) zum ersten Mal in Vietnam bestätigt. In Vietnam gab es bisher die meisten menschlichen Fälle von Vogelgrippe.
Bis Mitte Juni 2007 waren wieder 16 der 61 Provinzen befallen. Neben den traditionellen Schwerpunkten im Mekong-Delta (S) und im Norden sind jetzt auch Gebiete in Zentralvietnam beteiligt. Im Juni 2007 sind zwei Menschen am H5N1-Virus gestorben. Seit Anfang 2009 breitet sich die Vogelgrippe erneut rasant aus. Bis Mitte Februar 2009 wurden elf lokale Ausbrüche in den zentralen und südlichen Provinzen gemeldet. Seit 2003 wurden in Vietnam 109 Erkrankungen mit 54 Todesfällen registriert, davon vier seit Anfang 2009.
Reisende sollen sich daher von Geflügel fernhalten und jeglichen Kontakt mit lebenden und toten Tieren meiden. Auf den Verzehr von rohen Geflügelgerichte und Eiern sollte verzichtet werden. Gut durchgekocht können Geflügelspeisen und Eier jedoch bedenkenlos genossen werden. Generell wird als Vorsichtsmaßnahme eine gründliche Reinigung der Hände mit Wasser und Seife oder auch alkoholischen Händedesinfektionslösungen empfohlen.
Für Aufenthalte über 3 Monaten wird ein HIV-Test gefordert. Ausländer die eine Vietnamesin/ einen Vietnamesen heiraten wollen, müssen ein ärztliches Attest vorlegen, dass sie frei von Geschlechtskrankheiten und HIV sind. Kurzfristige Änderungen sind möglich. Auskünfte erteilt die zuständige konsularische Vertretung.
[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in den von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebieten einreisen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitpassagiere, die in Vietnam den Transitraum nicht verlassen. In Vietnam selbst besteht kein Risiko einer Gelbfieber-Infektion.
[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch v.a. in der Hauptstadt Hanoi und in den Provinzen Binh Tri Thien, Nghia Binh und Phú Khánh. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Eine Impfung ist nur in seltenen Fällen zu empfehlen.
[3] Ein Malariarisiko besteht landesweit ganzjährig (hohes Risiko im Norden in der Regenzeit April-Oktober) unter 1.500m Höhe, v.a. in den drei zentralen Hochlandprovinzen Dak Lak, Gia Lai und Kon Tum, so wie südlich des 18°N in den Provinzen Ca Mau, Tay Ninh und Bac Lieu. Kein Malariarisiko besteht in den Großstädten, im Delta des Roten Flusses und in den Küstengebieten der zentralen Landesteile nördlich von Nha Trang. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum (70 %) soll stark gegen Chloroquin, Sulfadoxin und Pyrimethamin resistent sein.
[4] Wegen der Gefahr möglicher Darminfektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.
Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst abgeschält werden.
In Vietnam sind in diesem Jahr zehnmal so viele Personen an Dengue-Fieber erkrankt wie 2009. Ein wirksamer Mückenschutz (helle, lange Kleidung, Moskitonetze und Insektenrepellents) sind dringend empfohlen.
Außerdem kommt es vor allem im Norden (einschließlich Hanoi) derzeit zu einer schnellen Ausbeitung der Japanischen Enzephalitis, die ebenfalls durch Stechmücken übertragen wird.
2012
1 Jan Neujahr
23 Jan * Têt, Neujahr (Mondkalender)
12 Apr * Gio to Hung Vuong-Tag
30 Apr Tag der Befreiung von Saigon
1 May Tag der Arbeit
2 Sep Nationalfeiertag
[*] Das vietnamesische Neujahr Têt dauert mehrere Tage. Das Datum wird nach dem Mondkalender berechnet und verschiebt sich daher von Jahr zu Jahr. Öffentliche Einrichtungen sowie die meisten Geschäfte und Restaurants sind während dieser Zeit geschlossen, und die geöffneten Läden erhöhen oft ihre Preise.
Folgende Artikel können momentan zollfrei nach Vietnam eingeführt werden:
400 g Zigaretten und 100 Zigarren oder 500 g Tabak (nur Personen ab 18 Jahren);
1,5 l Spirituosen (Alkoholgehalt über 22%) und 2 l alkoholische Getränke und Spirituosen (Alkoholgehalt bis zu 22%) und 3 l andere alkoholische Getränke (nur Personen ab 18 Jahren);
3 kg Kaffee und 5 kg Tee;
Parfüm für den persönlichen Bedarf;
andere Waren im Gesamtwert von maximal 5 Millionen D.
Drogen, alle Arten von Waffen und pornographisches Material.
Bei der Einreise müssen zwei Zollerklärungen ausgefüllt werden, die man bis zur Ausreise aufbewahren sollte.
Neuer Dong. Währungskürzel: D, VND (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 500.000, 200.000, 100.000, 50.000, 20.000 und 10.000 D. Münzen gibt es im Wert von 5.000, 2.000, 1.000, 500 und 200 D.
Geldwechsel sollte nur in offiziellen Wechselstuben erfolgen und die Quittungen gut aufbewahrt werden. US-Dollar (in kleinen, unbeschädigten Scheinen) werden bevorzugt angenommen, allerdings können auch andere Währungen getauscht werden.
Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden europa- und weltweit akzeptiert. Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden in Vietnam an zahlreichen Geldautomaten in größeren Städten akzeptiert, aber nicht in Geschäften. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.
Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.
Visa, MasterCard und Eurocard werden in großen Hotels und Reisebüros akzeptiert, jedoch nur in größeren Städten (Vorsicht vor Betrugsversuchen). Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Reiseschecks, die in US-Dollar ausgestellt sein sollten, sind nur beschränkt verwendbar, werden aber in großen Hotels und Banken angenommen.
Ein- und Ausfuhr der Landeswährung verboten.
Bei der Einfuhr von Fremdwährungen besteht Deklarationspflicht für Beträge im Gegenwert ab 7.000 US$ bzw. 15 Mio. D. Ausfuhr von Fremdwährungen bis in Höhe der deklarierten Beträge, abzüglich der Umtauschbeträge. Alle Quittungen sollten aufbewahrt werden.
Mo-Fr 08.00-11.30 Uhr und 13.00-15.00 Uhr, Sa 08.00-13.00 Uhr (Abweichungen sind möglich).
| 1.00 EUR = 27636.7 VND |
| 1.00 CHF = 23019.6 VND |
| 1.00 USD = 20885 VND |
| Wechselkurse vom 30 April 2012 |
Reisenden wird empfohlen, bei der Einreise über ein zusätzliches Passbild zu verfügen.
Allgemein erforderlich, muss noch mindestens 2 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.
Bei Staatsbürgern u.a. der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder muss der Reisepass bei der Einreise noch mindestens 3 Monate gültig sein:
[1] Dänemark, Finnland und Schweden.
Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass (empfohlen).
Österreicher: Eigener Reisepass (empfohlen) oder Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr mit Lichtbild im Reisepass eines mitreisenden Elternteils.
Hinweis: Minderjährige unter 12 Jahren jedoch, die im Reisepass der Eltern eingetragen sind, benötigen kein eigenes Visum. Diese müssen im Visum eines Elternteils eingetragen sein.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Türken: Eigener Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Allgemein erforderlich. Ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für Aufenthalte von bis zu 15 Tagen:
[2] Dänemark, Finnland und Schweden.
Ansonsten visumpflichtige Reisende, die am selben Tag weiterfliegen, über gültige Papiere für die Weiterreise verfügen und den Flughafen nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.
Touristen- und Geschäftsvisum zur ein- und mehrmaligen Einreise.
Deutschland:
Gebühren, wenn keine erteilte Einreisegenehmigung vorliegt:
Touristenvisum/Geschäftsvisum:
55 € (einmalige Einreise für einen Aufenthalt von max. 15 Tagen).
64 € (einmalige Einreise, für einen Aufenthalt von max. 4 Wochen) bzw. 88 € (mehrmalige Einreise).
70 € (einmalige Einreise, für einen Aufenthalt von max. 3 Monaten) bzw. 100 € (mehrmalige Einreise).
Expresszuschlag (Visumerteilung innerhalb von 24 Std.): 24 €
Gebühren bei einer bereits erteilten Einreisegenehmigung:
Touristenvisum:
33 € (einmalige Einreise, bis zu 4 Wochen gültig) bzw. 48 € (mehrmalige Einreise).
Expresszuschlag (Visumerteilung innerhalb von 24 Std.): 8 €.
Geschäftsvisum:
30 € (einmalige Einreise, bis 4 Wochen gültig),
48 € (zweimalige Einreise, bis Wochen gültig),
70 € (mehrmalige Einreise, bis 3 Monate gültig).
Expresszuschlag (Visumerteilung innerhalb von 24 Std.): 8 €.
Österreich:
Touristen- und Geschäftsvisum:
72 € (einmalige Einreise, bis 4 Wochen gültig),
95 € (mehrmalige Einreise, bis 4 Wochen gültig).
Schweiz:
Normalvisum: 70 CHF.
Mehrmaliges Visum: 90 CHF.
Touristenvisum: in der Regel 1 Monat. Verlängerung vor Ort möglich.
Geschäftsvisum: bis 1 Jahr.
Geschäftsvisa mit mehr als 3 Monaten Gültigkeitsdauer werden nur unter Vorlage einer Einreisegenehmigung gewährt.
Persönlich oder postalisch bei der zuständigen konsularischen Vertretung (s. Kontaktadressen).
(a) 1 Antragsformular.
(b) 1 aktuelles Passfoto in Farbe.
(c) Reisepass, der noch mindestens 2 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein muss.
(d) Gebühr (bei Antragstellung per Verrechnungsscheck).
(e) Nachweis über Aufenthaltszweck.
(f) Nachweis über ausreichende Geldmittel zur Bestreitung des Aufenthalts.
(g) Ggf. Aufenthaltserlaubnis für Deutschland, Österreich oder die Schweiz.
(h) Ggf. Einreisegenehmigung des vietnamesischen Innenministeriums.
Geschäftsvisum zusätzlich:
(i) Der Geschäftspartner in Vietnam muss eine Einreisegenehmigung beantragen. Erst wenn die Bestätigung des Immigration Department vorliegt, kann die Botschaft ein Visum ausstellen.
Der postalischen Antragstellung ist ein frankierter Einschreiben-Rückumschlag beizufügen.
Ca. 1 Woche (davon abhängig, wie schnell die Bestätigung aus Vietnam eingeht. Schnellere Visumerteilung bei Beantragung über ein Reisebüro oder per Fax). Schweiz: mind. 3-5 Tage. Expressvisum: am selben Tag (zusätzl. Gebühr).
Ausländer müssen während des Aufenthalts über ausreichende Geldmittel verfügen.
Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Es besteht Registrierungspflicht innerhalb von 24 Stunden. Diese wird meist vom Hotel oder dem örtlichen Reiseveranstalter übernommen.
Für Hunde und Katzen werden ein Gesundheitszeugnis und ein Tollwutimpfzertifikat benötigt.
Südostasien.
332.378 qkm.
86.116.560 (Schätzung 2008).
259 pro qkm.
Hanoi. Einwohner: 1.546.508 (Schätzung 2009).
Sozialistische Republik seit 1980. Verfassung von 1992. Der Nationalversammlung gehören 493 Mitglieder an, die auf Vorschlag der Kommunistischen Partei (DCSV) alle fünf Jahre gewählt werden; daneben Staatsrat als ständig amtierendes Gremium.
Vietnam ist ein 3260 km langer Landstreifen am Südchinesischen Meer, der im Norden an China und im Westen an Laos und Kambodscha grenzt. Das Land wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt; in der Landesmitte gibt es auch tropischen Regenwald.
Amtssprache ist Vietnamesisch; Englisch wird immer mehr zur zweiten Landessprache. Chinesisch und Französisch wird ebenfalls gesprochen.
Überwiegend Buddhisten, aber auch Anhänger des Taoismus, Konfuzianismus, Hoa Hao und Cao-Daï sowie Christen (überwiegend römisch-katholisch) und Muslime.
MEZ + 6. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Vietnam.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter + 6 Std. und im Sommer +5 Std.
110/220 V, 50 Hz.
Nguyen Tan Dung, seit Juni 2006.
Nguyen Minh Triet, seit Juni 2006.
80 Quan Su Street, VN-Hanoi
Tel: (04) 942 39 98.
Internet: www.vietnamtourism.com
30A Ly Thuong Kiet, VN-Hanoi
Tel: (04) 826 40 89.
Internet: www.vn-tourism.com
Elsenstraße 3, D-12435 Berlin
Tel: (030) 53 63 01 08.
Internet: www.vietnambotschaft.org/
Mo-Fr 09.00-12.30 und 13.30-17.00 Uhr. Konsularabt.: Mo, Mi, Do 09.00-12.30 und 13.30-17.00 Uhr.
Generalkonsulat in Frankfurt/M.
Felix-Mottl-Straße 20, A-1190 Wien
Tel: (01) 368 07 55. Konsularabt.: Tel: (01) 368 07 55 10.
Konsularabt.: Mo, Mi, Fr 09.00-12.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr.
Schlösslistrasse 26, CH-3008 Bern
Tel: (031) 388 78 78.
Internet: www.vietnamconsulate.ch
Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr.
Vietnam
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 20.04.2012
Unverändert gültig seit: 16.04.2012
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Für Vietnam bestehen derzeit keine landesspezifischen Sicherheitshinweise.